Für blinde und sehende Menschen: Den Westfalenpark Dortmund mit allen Sinnen erleben: „Holzkunst, die berührt“

Holz ist ein sehr vielseitiges Material. Während der interaktiven Führung erleben die Teilnehmenden Holz in unterschiedlichen Formen: als natürlich gewachsenes Material am lebenden Baum und als Werkstoff für künstlerisch gestaltete Skulpturen. Der aktuell in der Galerie Torfhaus ausstellende Künstler Manuel Brockmann ist persönlich vor Ort und gibt Einblicke in seine Arbeit und seine Werke.

Welches Holz eignet sich für Skulpturen? Worauf kommt es beim Arbeiten mit der Kettensäge an? Und wie verändert die künstlerische Bearbeitung den Charakter des natürlichen Materials? Im Gespräch mit dem Künstler gibt es Wissenswertes über seine Arbeitsweise, die Entstehung seiner Kunstwerke und die Besonderheiten des Werkstoffs Holz zu erfahren und im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen!

Wie bei allen Dialogtouren bilden sich im Laufe der Führung Tandems aus blinden und sehenden Teilnehmenden. Gemeinsam werden Wahrnehmungen und Perspektiven geteilt und die Kunst auf unterschiedliche Weise entdeckt. Begleitet wird die Führung von der Kunsthistorikerin Dr. Andrea Klotz.

Infos kompakt: Freitag, 2. Oktober, 16 –18 Uhr, Treffpunkt: Abholung an der U-Bahnstation Westfalenpark, am Aufzug in der Unterführung, nahe Eingang Ruhrallee, Kosten: im Parkeintritt inbegriffen. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es auf der Internetseite: www.dortmund.de/westfalenpark-fuehrungen Es ist auch weiterhin möglich, sich via E-Mail an westfalenpark@dortmund.de oder telefonisch unter (0231) 50-26100 anzumelden.

Anmeldung erforderlich bis Dienstag, 29. September.

Mit den Dialogtouren für blinde und sehende Menschen schafft der Westfalenpark Dortmund Raum für inklusive und Horizont erweiternde Begegnungen auf Augenhöhe. Die Dialogtouren sind eine gemeinsame Initiative des Westfalenparks Dortmund mit dem Freundeskreis Westfalenpark e.V. und dem Ressort Kunst im öffentlichen Raum.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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