Mehr Präsenz. Mehr Sicherheit. Erfolgreiche Wochenbilanz im Rahmen der Präsenzkonzeption Fokus

Lfd. Nr.: 0775

Präsenz- und Kontrollmaßnahmen im Rahmen der Präsenzkonzeption „Fokus“ setzte die Polizei Dortmund auch in den vergangenen sieben Tagen fort. Tagtäglich suchen die Einsatzkräfte – uniformiert und zivil – in diesem Rahmen polizeilich relevante Bereiche gezielt auf und stärken durch eine erhöhte sichtbare Präsenz das Sicherheitsgefühl der Menschen in Dortmund. Dabei waren auch wieder Kräfte der Bereitschaftspolizei im Einsatz. Auch Beschwerdelagen von Bürgerinnen und Bürgern werden seitens der Behörde fortlaufend in die Auswahl der zu bestreifenden Örtlichkeiten einbezogen.

Am 10. September wurde die Polizei in Dortmund auf ein mutmaßlich gestohlenes, hochwertiges Pedelec am Freistuhl aufmerksam und stellte es sicher. In der Nordstadt beobachteten zivile Einsatzkräfte einen 49-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz beim Drogenhandel. Bei ihm wurden 17 mit Kokain bzw. Heroin gefüllte „Foliendreher“ sichergestellt. Zudem wurden bei einem 17-jährigen Intensivtäter drei Tütchen Cannabis und bei einem mutmaßlichen Käufer ein weiteres Tütchen Cannabis gefunden. In allen Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet. Im Rahmen einer Standkontrolle an der Brackeler Straße/Lünener Straße kontrollierten die Einsatzkräfte einen 27-jährigen Dortmunder, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

Am Folgetag (11. September) beabsichtigten zivile Einsatzkräfte, ein Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Bornstraße zu kontrollieren. Der Fahrer entzog sich der Kontrolle, woraufhin es zu einer Verfolgungsfahrt kam. Diese endete in einem Sackgassenbereich an der Münsterstraße. Zwei Insassen konnten gestellt werden, der Fahrer blieb flüchtig. Das Fahrzeug wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Eine Gefährdung Unbeteiligter konnte ausgeschlossen werden.

Am Samstag zeigten die Einsatzkräfte verstärkt Präsenz in der Innenstadt und führten Kontrollen durch. Eine augenscheinlich alkoholisierte Frau, welche zuvor in der Innenstadt unbeteiligte Bürger belästigte, wurde nach Beleidigung der Einsatzkräfte in Gewahrsam genommen. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung nach einem Messerdelikt wurden zudem drei Tatverdächtige gestellt. Im Zuge des Einsatzes wurde eine alkoholisierte Person wegen Störung der Maßnahmen und Missachtung eines Platzverweises in Gewahrsam genommen.

Gegen 23:00 Uhr kontrollierten die Beamten an der Hansastraße ein mutmaßlich mit dem Kokainhandel in Verbindung stehendes Fahrzeug. Bei der Kontrolle konnten eine PTB-Schusswaffe und ein Magazin aufgefunden und sichergestellt werden; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Bei Personenkontrollen im Stadtgarten am Folgetag (15. September), wurden bei drei Dealern Crack, 60 Euro Bargeld, fünf Verkaufseinheiten Kokain sowie 28 Metadict-Tabletten sichergestellt. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Zeitgleich zeigten Einsatzkräfte aufgrund mehrerer Taschendiebstähle auf der Tabakmesse verstärkt Präsenz.

Am 16. September unterstützten zivile Einsatzkräfte einen Sondereinsatz im Zusammenhang mit einer Tatserie von Eigentumsdelikten. Dabei wurde eine männliche Person vorläufig festgenommen. Zudem konnte in der Innenstadt eine Person mit Rückschiebehaftbefehl angetroffen und festgenommen werden. Im Bereich des Keuninghausparks wurden bei mehreren Personenkontrollen Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

Insgesamt wurden seit dem 10. August im Rahmen der Präsenzkonzeption Fokus 427 Personen und 113 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden mehr als 110 Platzverweise ausgesprochen und über 30 Strafanzeigen gefertigt.

Auch in Zukunft wird die Polizei Dortmund tagtäglich ihrem Präsenzkonzept Fokus treu bleiben – für mehr Präsenz. Und: mehr Sicherheit.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Eving“: dortmund-lebt.de/tag/Eving

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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