44 neue Auszubildende starten bei DSW21 und DEW21

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44 neue Auszubildende starten bei DSW21 und DEW21

27.08.2026

Ein Viertel der technischen Auszubildenden bei DSW21 sind in diesem Jahr Frauen. Insgesamt 44 junge Menschen haben am 24. August ihre Ausbildung bei DSW21 und DEW21 begonnen – in acht Berufen. In der Einführungswoche lernen sie die Unternehmen, andere Azubis und ihre Ausbilderinnen und Ausbilder kennen.

In acht ganz unterschiedlichen Berufsbildern werden die Auszubildenden ab sofort auf ihr Berufsleben in den beiden Unternehmen vorbereitet: Industriekaufleute, Kaufleute für Digitalisierungsmanagement, IT-Systemelektroniker*innen, Elektroniker*innen für Betriebstechnik, Kfz-Mechatroniker*innen, Mechatroniker*innen, Anlagenmechaniker*innen in Versorgungstechnik und Industriemechaniker*innen. Am 1. September starten bei DEW21 zudem drei dual Studierende im Bereich Wirtschaftsinformatik. Die Bandbreite ist damit ebenso groß wie die Perspektiven bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung gut sind. Erfreulich auch: Fünf junge Frauen starten in technischen Berufen in die Ausbildung – DSW21 kommt damit in diesem Jahrgang auf einen Frauenanteil von 25 %.

Während der gesamten Ausbildungszeit stehen neben einer Vielzahl von Fachbereichen auch Bildungsfahrten, Workshops, Seminare, Prüfungstrainings, Werksschule, Juniorenfirma und vieles mehr auf dem Programm. Möglich ist auch auf freiwilliger Basis die Teilnahme am Bildungsprogramm »Von Dortmund nach Auschwitz«. DSW21 und DEW21 bieten eine Vielzahl von Benefits sowie sehr gute Übernahmechancen. 

Starke Ausbildung in der 21-Gruppe

Gute Fachkräfte fallen nicht vom Himmel, deshalb bilden wir selbst aus – so der Anspruch von DSW21, DEW21, DOKOM21, DOGEWO21 und Dortmund Airport: Im August sind insgesamt 50 junge Menschen in elf Ausbildungsberufen im 21-Konzern ins Berufsleben gestartet.

Bewerbungen für 2027 sind ab September möglich auf ausbildung.21.de/

Foto: Jörg Schimmel/DSW21

Quelle: https://www.bus-und-bahn.de/news-presse

Henning Taktmann ist seit vielen Jahren als Reporter für Verkehr und Mobilität unterwegs. Der Dortmunder berichtet über Entwicklungen im ÖPNV, Infrastrukturprojekte und die tägliche Lage auf Bus- und Bahnlinien. Mit seinem klaren, verständlichen Stil macht er komplexe Verkehrsthemen für alle zugänglich und gilt als eine der verlässlichen journalistischen Stimmen im Ruhrgebietsverkehr.

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