Verfolgungsfahrt in Dortmund endet mit drei Festnahmen

Lfd. Nr.: 0709

Eine Verfolgungsfahrt in der Nacht zu Dienstag (25. August) endete mit insgesamt drei Festnahmen. Gegen 2:50 Uhr erregte ein defektes Blinklicht bei einem Audi die Aufmerksamkeit eines Streifenteams im Bereich der Dr. Safiye-Ali-Str.

Der Fahrer des Audi folgte zunächst den Anhaltezeichen der Polizisten und parkte das Auto in der Clemens-Veltum-Str. Als die Beamten ihren Streifenwagen verließen, beschleunigte er den Wagen jedoch plötzlich und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Über die Martha-Gillessen-Straße setzte er seine Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit bis zur Feldherrnstraße fort. Dort bremste der Fahrer bis zum Stillstand ab. Anschließend verließen drei Personen das Auto und flüchteten fußläufig. Dies gelang dem Trio jedoch nicht.

Die eingesetzten Beamte nahmen alle drei Fahrzeuginsassen (14, 14 und 15 Jahre alt) nach einer kurzen Nacheile fest. Sie brachten die Jugendlichen aus Rumänien zur Polizeiwache und übergaben sie dort nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten.

Den Audi stellten die Polizisten sicher. Darüber hinaus leiteten sie Strafverfahren gegen die drei Jugendlichen wegen unter anderem Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Wer letztendlich als Fahrer am Steuer des Wagens gesessen hat, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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