Online. Öffentlich. Angegriffen. Was können Mädchen und Frauen tun bei digitaler Gewalt?

Infoabend in der DASA beleuchtet digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen nimmt zu und ist eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung. Beleidigungen, Hasskommentare, Bedrohungen oder gezielte Einschüchterungen in sozialen Netzwerken, Messengerdiensten und Online-Foren gehören für viele Betroffene zum Alltag. Die Folgen reichen von psychischen Belastungen bis hin zum Rückzug aus dem öffentlichen Leben.

Um über dieses Thema aufzuklären und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, lädt das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund für den 7. Juli zu einem Informations- und Diskussionsabend ein: „Online. Öffentlich. Angegriffen. Was tun bei digitaler Gewalt?“ Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen rund um digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen, ihre Auswirkungen auf die Betroffenen sowie Unterstützungs- und Schutzmöglichkeiten. Darüber hinaus soll Raum für Fragen, Austausch und Diskussion geschaffen werden.

An der moderierten Gesprächsrunde beteiligen sich:

  • Cordelia Moore, Beraterin für Digitale Gewalt
  • Tanja Young, Kinder- und Jugendmedienschutz, Jugendamt Dortmund
  • Sabrina Beckmann, Koordinierungsstelle Istanbul-Konvention, Stadt Dortmund

Die Expertinnen beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und geben Einblicke in Beratungsangebote, Prävention sowie Möglichkeiten, Betroffene im Alltag zu unterstützen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, Fachkräfte, Eltern sowie Menschen, die sich über digitale Gewalt informieren und für das Thema sensibilisieren möchten.

Eckdaten der Veranstaltung: Dienstag, 7. Juli, 18 bis 19 Uhr in der DASA Arbeitswelt Ausstellung, Friedrich-Henkel-Weg 1, 44149 Dortmund. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung online unter: https://beteiligung.nrw.de/portal/dortmund/beteiligung/themen/1026837  

Die Veranstaltung gehört zum Begleitprogramm der HateAid-AusstellungAlles im Angebot? – Über Hass, Hetze und digitale Gewalt“, die vom 10. Juni bis zum 30. August 2026 in der DASA zu sehen ist. Die Ausstellung kann vor Ort besichtigt werden. 

dasa-dortmund.de


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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