Körperverletzung mit Todesfolge und Verkehrsunfallflucht auf der Mallinckrodtstraße in Dortmund: Tatverdächtiger festgenommen – weitere Nachtragsmeldung

Lfd. Nr.: 0327

Wie in der gemeinsamen Pressemeldung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Dortmund (Lfd. Nr. 0317) berichtet, kam es am 19. April gegen 14 Uhr auf der Mallinckrodtstraße auf Höhe der Hausnummer 242 zu einer Körperverletzung und einem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht. Das 53-jährige Opfer verstarb am 20.April.

Ein 45-jähriger Mann stellte sich am 21.04. bei der Polizei. Bei ihm handelt es sich nach aktuellem Erkenntnisstand um den Tatverdächtigen der Körperverletzung mit Todesfolge. Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen den Mann vorläufig fest.

Es ergaben sich Hinweise auf eine Notwehrsituation. Aus diesem Grund wurde der Mann am 22. April aus dem Polizeigewahrsam wieder entlassen.

Die Fahndung ist somit erledigt.

Außerdem ermittelte die Polizei das vermeintliche Unfallfahrzeug und die Fahrerin. Staatsanwaltschaft und Polizei stellten das Fahrzeug sicher.

Die Ermittlungen dauern an.

Hinweis für Redaktionen:

Die Löschung der Fahndung im Fahndungsportal NRW wird nun veranlasst. Wir bitten auch Sie, die Fotos nicht mehr zu verwenden.

Hinweis für Journalisten: Presseanfragen richten Sie bitte an die zuständige Staatsanwältin Maribel Andersson unter 0231/926-26123.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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