Dortmund entscheidet über Olympia-Bewerbung: 440.000 Abstimmungsberechtigte erhalten ab 10. März ihre Unterlagen

Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden mit dem Ratsbürgerentscheid darüber, ob sich Dortmund an einer gemeinsamen Bewerbung der Region Köln/Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 beteiligen soll. Der Rat der Stadt hatte im Dezember 2025 entschlossen, die Menschen per Ratsbürgerentscheid abstimmen zu lassen. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Brief – Wahllokale werden nicht geöffnet.

Neben dem Abstimmungszettel enthalten die Unterlagen auch eine leicht verständliche Anleitung, die Schritt für Schritt erklärt, wie die Briefabstimmung funktioniert.

Die ausgefüllten Unterlagen können bequem per Post zurückgeschickt werden – das Porto übernimmt die Stadt. Wichtig ist, dass diese spätestens bis 18. April 2026 bei der Stadt eingegangen sind.

Auf dem Abstimmungszettel steht eine klar formulierte Frage, ob sich Dortmund an der Bewerbung beteiligen soll. Sie kann mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden.

Abstimmungsberechtigt sind rund 440.000 Dortmunderinnen und Dortmunder,

  • die am 19. April 2026 mindestens 16 Jahre alt sind,
  • die die deutsche oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen,
  • die seit mindestens 16 Tagen vor dem Abstimmungstermin in Dortmund wohnen (bei mehreren Wohnungen zählt die Hauptwohnung) und
  • die nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Bei Fragen steht das Kommunale Wahlbüro der Stadt Dortmund zur Verfügung:
Tel. 0231 50-10931 oder per Mail: wahlen@dortmund.de.

dortmund.de/olympia


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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