Die Poet*innen haben sechs Minuten Zeit, keine Requisiten (außer Textblatt) und queere Themen. Das Publikum bestimmt, wer gewinnt. Auf dem Laufsteg kann allerdings jede*r mitbringen, was er oder sie will und sich dort präsentieren.
Der Eintritt ist freiwillig und komplett auf Spendenbasis, er wird an eine Organisation gespendet, die noch am Abend bekanntgegeben wird. Der Queer-Slam wird gemeinsam mit dem Wohnzimmer-Slam veranstaltet. Der Einlass ins Keuning.haus, Leopoldstraße 50-58, beginnt um 18 Uhr, der Slam um 19 Uhr.
Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.
