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DESCRIPTION:Uraufführung/Auftragswerk der Oper Dortmund • Mobile Oper von Marc L. Vogler • Libretto von Dany Handschuh nach dem Kinderbuch „Klangstreich – Eine Note tanzt aus der Reihe“ von Inge Brendler • In deutscher Sprache • Ab 4 Jahren \nMehr Infos hier.
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LOCATION:Mobile Vorstellung\, Hiltropwall 15\, Dortmund\, 44137\, Germany
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SUMMARY:Digitale Cartoon-Ausstellung: Ari Plikat. Aber normal - Cartoons
DESCRIPTION:Der schauraum: comic + cartoon präsentiert vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 „Ari Plikat. Aber normal – Cartoons“. Die virtuelle Ausstellung im Fensterformat zeigt einen Einblick in das umfangreiche Schaffen des Dortmunder Cartoonisten und Illustrators. Ari Plikat\, Jahrgang 1958\, wurde in Lüdenscheid geboren. Nach seiner Ausbildung zum Grafiker in Hagen studierte er Visuelle Kommunikation in Leeds und Dortmund. Seitdem arbeitet er in Dortmund freiberuflich und zeichnet Illustrationen\, Cartoons\, komische Bilder\, Drucke und Bücher. Seine Cartoons erscheinen unter anderem in Titanic\, taz\, Stern\, Eulenspiegel\, Trailer\, Strapazin\, FAZ\, Raben-Kalender\, Spiegel Online und U-Comix. Mit seinem zeichnerischen Blick auf den Alltag und menschliche Verhaltensweisen verbindet Plikat pointierte Beobachtungen mit einem ausgeprägten Sinn für Komik. Für seine Arbeiten wurde Ari Plikat vielfach ausgezeichnet\, unter anderem vom Art Directors Club Deutschland\, mit dem Deutschen Karikaturenpreis\, der Rückblende und dem Sondermannpreis für komische Kunst. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen\, darunter im Caricatura Museum Frankfurt sowie in Dortmund im DEPOT\, der Galerie Torhaus und der Galerie Kunstbonbon. Auch gemeinsam mit der Zeichnerin Lotte Wagner ist Ari Plikat aktiv. Unter dem Namen Lotte&Ari entstehen Rätselspiele\, Workshops\, Ausstellungen und Bücher.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Aplerbecker Wochenmarkt
DESCRIPTION:Veranstaltungsort : Köln-Berliner-Straße (x) Schüruferstraße\, 44287 Dortmund Öffnungszeiten : donnerstags 07 bis 13 Uhr Parken: im öffentlichen Raum ÖPNV : Aplerbeck (U und Bus)  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Marktplatz Aplerbeck\, Aplerbecker Marktplatz 21\, Dortmund\, 44287\, Deutschland
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SUMMARY:Martener Wochenmarkt
DESCRIPTION:Veranstaltungsort : Barichstraße\, 44379 Dortmund Öffnungszeiten : donnerstags 07 bis 13 Uhr Parken : rund um den Markt stehen ausreichend Parkflächen zur Verfügung ÖPNV : Marten Abzweig (Bus) Der Wochenmarkt in Marten wird von einem privaten Veranstalter durchgeführt. Die Stadt Dortmund kann für die Richtigkeit der hier dargestellten Informationen nicht garantieren.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Brackeler Wochenmarkt
DESCRIPTION:Veranstaltungsort : Brackeler Hellweg (x) Oesterstraße\, 44309 Dortmund Öffnungszeiten : donnerstags 07 bis 13 Uhr Parken: auf dem Parkplatz direkt neben dem Wochenmarkt oder im öffentlichen Raum (Oberdorfstraße\, Oesterstraße\, Cäcilienstraße\, Hiddingstraße) Parken auf der Marktfläche ist verboten! ÖPNV: Brackel Verwaltungsstelle (U) oder Brackel Kirche (Bus)  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Marktplatz zwischen Brackeler Hellweg und Oberdorfstraße\, Oberdorfstr. 1\, Dortmund\, 44309\, Deutschland
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SUMMARY:Trödelmarkt Galopprennbahn
DESCRIPTION:Seit 20 Jahren jeden Donnerstag mitten im Grünen unter den schattenspendenden Bäumen Günstige Standpreise und ein top Markt geben den überwiegend privaten Anbietern ein einzigartiges Verkaufserlebnis\, was auch für die Besucher von Vorteil ist\, denn es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Alte Schätze\, gebrauchte Kleidung oder Haushaltsartikel und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Galopprennbahn Dortmund\, Rennweg 70\, Dortmund\, 44143\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung & Vernissage: Das Leben und die Kunst
DESCRIPTION:Vom 18. September bis 15. Januar 2027 präsentiert das WHH die Ausstellung „Das Leben und die Kunst“. Unter diesem Thema haben Bürger*innen der Stadt Dortmund und Umgebung Kunstwerke jeglicher Art mit den verschiedensten Materialien erstellt und zu einer Ausstellung zusammengetragen. Am 18. Septbemer um 13 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Live-Musik und Getränke sorgen an diesem Nachmittag für eine lockere Atmosphäre\, die zum Austausch mit den anwesenden Künstler*innen einlädt.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Wilhelm-Hansmann-Haus\, Märkische Str. 21\, Dortmund\, 44141\, Deutschland
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SUMMARY:Flucht Dortmunder Jüdinnen und Juden in die USA\, 1933-1945
DESCRIPTION:Ausstellung in der Veranstaltungsreihe „250 Jahre USA“ Die meisten der jüdischen Familien aus Deutschland wie auch aus Dortmund suchten Zuflucht in den Vereinigten Staaten von Amerika\, um der Verfolgung in der Heimat zu entkommen. Doch längst nicht alle gelangten dorthin. Von einigen Dortmunder Familien\, die es schafften\, den sicheren Hafen USA zu erreichen\, berichten die in dieser Ausstellung präsentierten Fluchtgeschichten. Der Kurator Dr. Rolf Fischer\, Historiker und freier Mitarbeiter der Gedenkstätte Steinwache\, forscht und publiziert zu den Themen jüdische Geschichte\, Antisemitismus und Holocaust. Eine Kooperation mit Auslandsgesellschaft.de.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Auslandsgesellschaft.de e.V.\, Steinstr. 48\, Dortmund\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: Hochbau
DESCRIPTION:Bauen begreifen – die Ausstellung "Hochbau" Auf 1.000 Quadratmetern ist in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ein interaktives Ausstellungserlebnis entstanden\, das die komplexe Welt des Hochbaus für Familien\, Schulklassen und Berufseinsteiger*innen erfahrbar macht. Die Ausstellung gleicht von außen einem Wimmelbild und doch weiß jede Hand\, was zu tun ist und jeder Kopf denkt mit. Die neue Dauerausstellung "Hochbau" der DASA zeigt auf ihrem Außengelände\, was hinter einem modernen Bauvorhaben steckt. Da geht es um Planung\, neue Materialien und Höchstleistungen unter freiem Himmel. Im Fokus: bauende Menschen\, von denen es in Deutschland insgesamt knapp 1 Million gibt. Sie arbeiten als Bauingenieur*innen\, Beton- und Stahlbetonbauer*innen\, Gerüstbauer*innen\, Dachdecker*innen\, Bauzeichner*innen und in vielen weiteren Berufen. Die neue Ausstellung macht diese Vielfalt sichtbar\, baut Klischees ab und weckt Lust auf Bauberufe – gerade bei Jugendlichen in der Berufsorientierungsphase. Ziel ist es\, die komplexen Vorgänge rund ums Bauen transparent zu machen: "Die vielen sinnlich erfahrbaren Ausstellungsstücke weisen den Weg zu einer noch menschengerechteren Arbeitsgestaltung\, die obendrein nachhaltig aufgestellt ist"\, sagt DASA-Direktor Gregor Isenbort zum jüngsten Zuwachs der Dauerausstellung\, die jährlich insgesamt auf 13.000 Quadratmetern weit über 200.000 Gäste anzieht. Eine Baustelle zum Anfassen Die Ausstellung umfasst vier thematische Bereiche. Ein Wetterschutzdach sorgt für ein geschütztes Ausstellungserlebnis – ergänzt durch den sogenannten Baucontainer\, in dem es mit einigen Spielen hoch hergeht. Das prägende Wahrzeichen und buchstäblicher Hingucker ist ein echter Turmkran. Zu seinen Füßen steht eine moderne\, begehbare Krankabine\, die die Arbeit von Kranführenden in großer Höhe auf den Boden der Tatsachen stellt. Das Ausstellungsdesign greift die "Wireframe"-Ästhetik aus Architekturprogrammen auf: Die skelettartige Grundstruktur aus Stahl erinnert an digitale Bauplanungsmodelle und schafft eine Atmosphäre zwischen Baustelle und Denkraum. Inhaltlich dominieren interaktive Stationen mit viel Input zum sicheren und zukunftsgerechtem Bauen und laden zum aktiven Mitmachen ein – von physischen Materialproben über digitale Medienstationen bis hin zu Balancierübungen über einen Schwebebalken\, der Höhe vermittelt. Vermittlung mit Haltung: Nachhaltigkeit und Diversität Die Ausstellung ist inhaltlich an den UN-Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet – insbesondere an SDG 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum)\, SDG 11 (nachhaltige Städte und Gemeinden) sowie SDG 5 (Geschlechtergleichheit). Letzteres spiegelt sich in einem zentralen Thema wider: dem Abbau von Geschlechterstereotypen im Baugewerbe. Bereits im Eingangsbereich werden Besuchende mit 16 Porträtfotos realer Bauarbeitender konfrontiert – bewusst divers\, bewusst überraschend. Eine Slideshow zeigt Menschen\, die das Bauhandwerk heute prägen und so manches Klischee entlarven. "Bob\, der Baumeister" war gestern. Zur Ausstellung gibt es außerdem eine thematische Führung sowie eine Entdecker-App für Schulklassen. Die DASA Arbeitswelt Ausstellung Die DASA Arbeitswelt Ausstellung ist ein Ausflugsort\, der Lust auf Arbeit macht. Sie informiert über die Arbeitswelt und deren menschengerechte Gestaltung. Mit Blick auf früher\, heute und morgen – und mit einer fast zwei Fußballfelder großen Ausstellungsfläche\, vollgepackt mit überraschenden Raumeindrücken und faszinierenden Objekten\, Multimedia und Mitmach-Stationen. In der DASA erfahren jährlich mehr als 220.000 Gäste mehr über verschiedene Berufe und Branchen – und das mit allen Sinnen. Die neue Ausstellung gehört zum Bereich "Bauwesen". Baustellen haben sich in den letzten 50 Jahren stark verändert. Moderne Maschinen und neue Baustoffe erleichtern die Arbeit. Aber manchmal bringt das auch neue Probleme oder Gefahren. Staub\, Lärm oder Hitze gibt es auch in digital geplanten Arbeitsprozessen täglich. Und körperliche Anstrengung lässt sich ebenfalls nicht ganz vermeiden. Deshalb bleibt es wichtig\, schädliche Belastungen zu verhindern und Unfällen vorzubeugen.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:DASA Arbeitswelt Ausstellung\, Friedrich-Henkel-Weg 1-25\, Dortmund\, 44149\, Deutschland
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SUMMARY:Sonderausstellung: Gute Nacht
DESCRIPTION:Schlaf ist existenziell. Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Daher bestimmt er unser Wohlbefinden und unseren (Arbeits-) Alltag. Die DASA lädt dazu ein\, die vielgestaltige Welt des Schlafes neu zu entdecken. Wer mag\, schlendert durch seine verschiedenen Phasen – vom Einschlafen übers Durchschlafen bis hin zum Wachbleiben\, Träumen und Aufwachen. Wie immer liegt der Fokus auf der Arbeitswelt. Wie kann ich gut abschalten? Welche vermeintlich privaten „Care“-Themen bringen Menschen um den Schlaf? An vielen Stationen gilt es\, selbst aktiv zu werden oder seine Schlafgewohnheiten zu hinterfragen. Die jüngsten Gäste können ihre Kuscheltiere mitbringen und mit ihnen gemeinsam die Ausstellung erkunden. Damit es eine gute Nacht für alle wird.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Stadionmesse Signal Iduna Park
DESCRIPTION:Am 19. November 2026 verwandelt sich der legendäre Signal Iduna Park in Dortmund in eine Plattform für Beruf\, Ausbildung und Weiterbildung. Mit rund 55 Ausstellern aus verschiedenen Branchen bietet der Karrieretag dir die perfekte Gelegenheit\, berufliche Perspektiven zu entdecken und erste Kontakte zu knüpfen. Das erwartet dich: Vielfalt an Ausstellern: Unternehmen\, Hochschulen und Bildungseinrichtungen freuen sich auf den Austausch mit dir. Interaktive Mitmach-Area: Probiere Berufe aus und entdecke neue Fähigkeiten. Bewerbungsmappen-Check: Hol dir wertvolle Tipps für deinen perfekten ersten Eindruck. Freier Eintritt: Einfach registrieren und dabei sein! Sonderöffnungszeit für Schulklassen: Von 09:30 bis 17:00 Uhr können Schulklassen die Messe exklusiv erleben. Für alle anderen Besucher sind die Tore von 12:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Wann & Wo? 19. November 2026\, Signal Iduna Park\, Dortmund Eintritt frei! Jetzt anmelden: kostenfreie Eintrittskarte Gruppenticket für Schulen und Institutionen Nutze diese einmalige Chance\, deine berufliche Zukunft zu gestalten. Wir freuen uns auf deinen Besuch!  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Signal Iduna Park\, Strobelallee 50\, Dortmund\, 44139\, Deutschland
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SUMMARY:Hänsel und Gretel – Das Märchen
DESCRIPTION:Familienstück zur Weihnachtszeit von Andreas Gruhn\, nach Jacob und Wilhelm Grimm • Ab 6 Jahren \nMehr Infos hier.
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LOCATION:Fritz-Henßler-Haus (Geschwister-Scholl-Straße 33)\, Hiltropwall 15\, Dortmund\, 44137\, Germany
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SUMMARY:BUILDINX
DESCRIPTION:Messe: Innovations for Logistics Properties – Erleben Sie die Zukunft der Logistik- und Industrieimmobilie hautnah! – Die Business Plattform rund um die gesamte Wertschöpfungskette innovativer Logistik- und Industrieimmobilien – Die Messe Dortmund und die Bundesvereinigung Logistik (BVL) präsentieren gemeinsam die BUILDINX. Die erste Business Plattform rund um die gesamte Wertschöpfungskette innovativer Logistik- und Industrieimmobilien. Auf der BUILDINX treffen Sie auf führende Experten und entdecken die neuesten Innovationen aus den Bereichen Technologie\, digitale Transformation und Nachhaltigkeit rund um die Logistik- und Industrieimmobile. Nutzen Sie die Chance Ihr Netzwerk zu erweitern\, wertvolle Kontakte zu knüpfen und die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Messe Dortmund\, Rheinlanddamm 200\, Dortmund\, 44139\, Deutschland
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SUMMARY:Parasites – Life Undercover
DESCRIPTION:Die faszinierende Welt der Parasiten Niemand lebt wirklich allein. Der Mensch wird von mehr als 50 Parasitenarten heimgesucht\, die sein Blut saugen\, ihm auf den Pelz rücken und sich an seinem Darminhalt laben. Der Begriff Parasit bezeichnet keine bestimmte Organismengruppe\, sondern charakterisiert eine besondere Lebensweise. Parasitisch lebende Formen finden sich vom Einzeller bis zu den Säugetieren. Für die meisten Menschen sind Parasiten gleichbedeutend mit abstoßendem Ungeziefer und schrecklichen Erkrankungen. Aber im Zusammenspiel mit ihren jeweiligen Wirtsorganismen haben Parasiten erstaunliche Überlebensstrategien entwickelt. Oft spielt sich ihr Leben im Verborgenen ab. Wer sich auf eine Reise in ihren geheimnisvollen Mikrokosmos begibt\, entdeckt eine faszinierende Welt. Von Angesicht zu Angesicht mit Bandwürmern und Bettwanzen zeigt die Ausstellung\, wo auch wir Menschen mit Parasiten in Berührung kommen können\, sei es durch eigene Haustiere\, Tropenreisen oder den Genuss von ungekochten Speisen. Welche Bedeutung haben Klimawandel und Globalisierung für die Ausbreitung von Parasiten? Machen Parasiten immer krank oder können wir ihre erstaunlichen Fähigkeiten in der Medizin zum Wohle des Menschen nutzen? Modelle und Original-Präparate ermöglichen faszinierende Einblicke in die Biologie von Parasiten\, ihre Rolle in der Natur und ihre Bedeutung in einer globalisierten Welt. Die Ausstellung beleuchtet die Lebenszyklen\, Übertragungswege und Fortpflanzungsstrategien der Parasiten ebenso wie ihre Evolution und ihre erstaunliche Fähigkeit\, ihre Wirte zu willenlosen Sklaven ihrer eigenen Interessen zu machen. Es wird auch gezeigt\, welche Bedeutung Parasiten in der Medizin und in der modernen Forschung haben.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Naturmuseum Dortmund\, Münsterstraße 271\, Dortmund\, 44145\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: SUPERHEROES
DESCRIPTION:Jamal Musiala. Florian Wirtz. The immersive Experience. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund eröffnet seine neue Blockbuster-Ausstellung SUPERHEROES. Die Schau erzählt die Geschichte der beiden Nationalspieler in einem außergewöhnlichen multimedialen Ausstellungsformat. Zum ersten Mal widmet das Deutsche Fußballmuseum im Herzen des Ruhrgebiets zwei aktuellen Superstars eine eigene Ausstellung\, die bis zum Jahresende zu sehen sein wird und im engen Dialog mit Jamal Musiala und Florian Wirtz entstanden ist.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Deutsches Fußballmuseum\, Platz der Deutschen Einheit 1\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Kulturell leben // BiMig – Bildungswege in der Migrationsgesellschaft
DESCRIPTION:BiMig macht Bildungswege von Menschen mit Migrationserfahrung sichtbar. Die Ausstellung basiert auf 30 bundesweit geführten Interviews mit Jugendlichen und Erwachsenen aus Drittstaaten\, die ihren Weg durch das deutsche Bildungssystem gegangen sind oder aktuell gehen. Sie erzählen vom Ankommen in einer neuen Gesellschaft\, von Hoffnungen und Erwartungen\, Unsicherheiten\, Hindernissen und Neuanfängen. Welche Hürden müssen sie überwinden\, welche Unterstützung hilft ihnen weiter und was bedeutet Bildungsgerechtigkeit aus ihrer Sicht? Die persönlichen Geschichten geben Einblicke in Bildungsrealitäten\, die oft unsichtbar bleiben. Sie zeigen: Bildungserfolg entsteht nicht allein durch individuelle Leistung\, sondern auch durch gesellschaftliche Rahmenbedingungen\, Unterstützung und Teilhabe. BiMig lädt ein\, miteinander ins Gespräch zu kommen: Wie kann Bildung für alle Menschen zugänglicher und chancengerechter gestaltet werden? Bei der Vernissage am 17. November diskutieren Projektleiter Dr. Çağrı Kahveci und Aysun Tekin\, Leiterin von UBV e. V. (Unternehmen.Bilden.Vielfalt) gemeinsam mit Ausstellungsteilnehmenden und weiteren Fachleuten zum Thema Bildungswege in der Migrationsgesellschaft. Die UBV-Theatergruppe „The Improssibles“ begleitet den Abend mit einer Performance. Weitere Infos über Social Media und unter: www.bimig-bbt.de Veranstaltende: Multikulturelles Forum e. V.\, Planerladen und Keuning.haus  \nOriginalveranstaltung
URL:https://dortmund-lebt.de/event/kulturell-leben-bimig-bildungswege-in-der-migrationsgesellschaft-3/
LOCATION:Dietrich-Keuning-Haus\, Leopoldstr. 50-58\, Dortmund\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:Hänsel und Gretel – Das Märchen
DESCRIPTION:Familienstück zur Weihnachtszeit von Andreas Gruhn\, nach Jacob und Wilhelm Grimm • Ab 6 Jahren Zur Weihnachtszeit öffnet sich der Vorhang für ein Märchen\, das Generationen verbindet: Hänsel und Gretel. In der Version des Kinder- und Jugendtheaters beginnt die Geschichte im Hier und Jetzt: Eine Familie kommt zu einem Geburtstagsfest kurz vor Weihnachten zusammen\, mit allem\, was dazu gehört – Wärme\, Geschenke\, Essen. Wie wäre es aber\, wenn zu wenig da wäre? Oder sogar gar nichts\, wie im Märchen Hänsel und Gretel? Und schon sind wir mittendrin in der Geschichte\, in deren Zentrum zwei Geschwister stehen\, die sich einer scheinbar ausweglosen Situation stellen müssen. Auf ihrem Weg durch einen dunklen Wald begegnen sie Hunger\, Kälte\, Angst – und einem verführerischen Knusperhäuschen\, das sie magisch anzieht. Doch die Bewohnerin des Hauses ist eine Hexe und hat ihre eigenen Pläne mit den beiden … Nur mit Zusammenhalt\, Einfallsreichtum und viel Mut kann es Hänsel und Gretel gelingen\, das Böse zu überwinden und ihren Weg nach Hause zu finden. Das Märchen Hänsel und Gretel gehört zu den bekanntesten Erzählungen der Brüder Wilhelm und Jacob Grimm. Seine Wurzeln reichen viel weiter zurück. Als mündlich überlieferte Geschichte wurde es über Jahrhunderte weitererzählt\, verändert und immer wieder neu entdeckt. Bis heute fasziniert es Jung und Alt – nicht nur wegen der düsteren Spannung\, sondern auch wegen seiner zeitlosen Themen wie Familie\, Mut und Hoffnung.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Stadt Dortmund – Jugendamt – Fritz-Henßler-Haus\, Geschwister-Scholl-Str. 33-37\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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SUMMARY:Öffentliche Hausführung
DESCRIPTION:Musik & Dialog \nWollten Sie nicht auch immer schon einmal wissen\, was sich hinter den schweren Türen verbirgt\, durch die die Künstler die Bühne betreten? Oder wie die riesigen Porträts im Komponistenfoyer entstanden? \nMehr Infos hier.
URL:https://dortmund-lebt.de/event/oeffentliche-hausfuehrung-15/
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SUMMARY:Ausstellung: Vielleicht erlebe ich den Frieden noch. Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine
DESCRIPTION:Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden\, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom*nja\, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen\, deren Alltag vom Krieg geprägt ist\, 2024 und 2025 besucht. Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“\, dem 47 Gedenkstätten\, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören\, auch die Steinwache. Ziel ist es\, Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien mit Hilfe von NGOs vor Ort zu unterstützen. Spendenmöglichkeit über die Website des Hilfsnetzwerks: hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de. In Kooperation mit der Ev. Stadtkirche Sankt Petri und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e. V.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Ausstellung: "Vielleicht erlebe ich den Frieden noch."
DESCRIPTION:Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden\, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom*nja\, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen\, deren Alltag vom Krieg geprägt ist\, 2024 und 2025 besucht. Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“\, dem 47 Gedenkstätten\, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören\, auch die Steinwache. Ziel ist es\, Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien mit Hilfe von NGOs vor Ort zu unterstützen. Spendenmöglichkeit über die Website des Hilfsnetzwerks: hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de. In Kooperation mit der Ev. Stadtkirche Sankt Petri und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e. V.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Ausstellung & Vernissage: Piano und Pigment
DESCRIPTION:Farbe und Form in einem Raum\, in dem sonst der Klang regiert Vom 31. Oktober bis zum 18. Dezember 2026 präsentieren die drei Dortmunder Künstlerinnen Helga Hoicke\, Heike Gratschek (Onnertz) und Sabine Leven ihre Kunst zwischen den Flügeln und Klavieren des Pianohauses van Bremen in Dortmund. Das Dortmunder Familienunternehmen feiert in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen. Heike Gratschek experimentiert gefühlsgeleitet mit unterschiedlichen Materialien. Schicht um Schicht arbeitet sie sich vor und lässt dabei unvorhersehbare Strukturen\, Tiefe und Intensität entstehen. Helga Hoicke liebt die Vielfalt und lässt sich von Materialien und Möglichkeiten inspirieren. Die Freude am Entdecken und Experimentieren steht in ihrer Kunst im Mittelpunkt. Sabine Leven verhandelt in ihrer gegenstandslosen Malerei Beziehungen von Farbe\, Form und Raum und metaphorisiert durch Farbinteraktionen zwischenmenschliche Dynamiken und Kommunikation. Die unterschiedlichen künstlerischen Handschriften und Ausdrucksweisen treffen für sechs Wochen aufeinander. Die Bilder eröffnen einen eigenen Zugang zur Welt der Farben und treten in einen spannenden Dialog mit den Flügeln und Klavieren des traditionsreichen Pianohauses. Neben dem künstlerischen Austausch steht dabei auch das soziale Engagement im Mittelpunkt. Mit ihrem Credo „CADO – Charity und Kunst aus Dortmund“ baut Raum für Kunst auf Zeit seit Ende 2020 eine Brücke zwischen ästhetischem Erleben und gesellschaftlicher Verantwortung. CADO steht phonetisch für das französische Wort cadeau und heißt Geschenk und nutzt die Kraft der Kreativität\, um sie in Spendengelder zu transformieren. Die Ausstellung unterstützt den Förderverein der Städtischen Musikschule DORTMUND MUSIK.education. Zehn Prozent der Erlöse fließt in die musikalische Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche. Damit soll der Zugang zu musikalischer Bildung für Kinder aus einkommensschwachen Familien gefördert und kulturelle Teilhabe ermöglicht werden. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Pianohauses van Bremen und der Künstlerinitiative „Raum für Kunst auf Zeit“ in Zusammenarbeit mit DORTMUND MUSIK.education.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Ausstellung: "Die Sprache der Dinge"
DESCRIPTION:Partizipative Ausstellung Jeder Gegenstand erzählt eine Geschichte. Mancher erinnert uns an einen Menschen\, einen Ort oder einen besonderen Moment. Ein anderer steht für Verlust\, Einschränkungen oder den Zwang\, sich anzupassen. Dinge können Trost spenden\, Sehnsucht wecken oder von einschneidenden Veränderungen erzählen. Die Ausstellung »Die Sprache der Dinge. Geschichten von Erinnerung\, Alltag und Sehnsucht« lädt dazu ein\, Alltagsgegenstände zu betrachten\, die mit unterschiedlichen Emotionen besetzt sind. Halima Aziz\, Joshua Hoven\, Barbara Müller\, Emilse Muñoz Rodríguez\, Alla Sokolova\, Clara Sorzano Hernández\, Alisan Tekin und Saray Villa Acosta haben die Gegenstände für die Ausstellung zur Verfügung gestellt und die Geschichten erzählt\, die mit ihnen verbunden sind. Sie handeln von Herkunft\, kulturellem Erbe\, Ankommen und Leben in der Fremde\, Familie\, Arbeit\, Emanzipation\, Identität\, Widerstandskraft und Zugehörigkeit. Ein für diesen Anlass zusammengestelltes Kuratorium hat die Ausstellung entwickelt: Magdalena Mijač\, Rabia Özay\, Dr. Sigrid Yanara Palacios Castillo\, Nikolai Provotorov und Miriam Wolter – Menschen mit vielfältigen Lebensrealitäten und Perspektiven. Am 10. September 2026 um 18 Uhr eröffnen wir die Ausstellung mit einem Gespräch zwischen Kuratorin Rabia Özay\, ihren Co-Kurator*innen und einigen Erzähler*innen. Sie sind herzlich eingeladen! »Die Sprache der Dinge« ist eine Begleitausstellung zur Ausstellung KONSUM.  \nOriginalveranstaltung
URL:https://dortmund-lebt.de/event/ausstellung-die-sprache-der-dinge-50/
LOCATION:Museum für Kunst und Kulturgeschichte\, Hansastr. 3 \, (Platz von Amiens)\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Schaufenster #42: Was bleibt\, was wird - MO_Kunstpreis für Nezaket Ekici
DESCRIPTION:Nezaket Ekici verbindet persönliche Erinnerungen und Erfahrungen mit gesellschaftlichen Fragen zu Migration\, kultureller Zugehörigkeit\, Geschlechterrollen\, Körperbildern und dem Älterwerden. Mit ihrem Körper und ihrer eigenen Lebensgeschichte als Ausgangspunkt verhandelt sie Wandel\, Selbstbestimmung und die Frage\, wie Zugehörigkeit immer wieder neu entsteht.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Museum Ostwall im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse 2\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:KONSUM - Alltagsdinge zwischen Nutzen\, Sehnsucht und Überfluss
DESCRIPTION:Wie viele Dinge habe ich? Wie viele davon brauche ich tatsächlich? Was ist notwendig\, was begehrt und warum? Ich besitze\, also bin ich? Mit KONSUM. Alltagsdinge zwischen Nutzen\, Sehnsucht und Überfluss startet im MKK ein Projekt\, das den Blick auf die Dinge richtet\, mit denen wir uns täglich umgeben und auf die Erwartungen\, Wünsche\, und Abhängigkeiten\, die sich an sie knüpfen. Auswahl\, Erwerb und Verbrauch von Dingen sind zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden. Konsum prägt unseren Alltag ebenso wie unser Selbstbild. Mit materieller Kultur zeigen wir\, wer wir sind und wer wir sein wollen.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Museum für Kunst und Kulturgeschichte\, Hansastr. 3 \, (Platz von Amiens)\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000
DESCRIPTION:In der Ausstellung geht es um Logistik\, Lieferketten und globale Warenströme. Ausgangspunkt ist die „Belt and Road Initiative“\, eine interkontinentale Logistik-Infrastruktur\, die China seit 2013 weltweit ausbaut. Sie ist auch unter dem Begriff der „Neuen Seidenstraße“ bekannt. Duisburg und das Ruhrgebiet liegen an einem ihrer Enden. Zusammen mit 23 Künstler*innen aus 16 Ländern reisen wir entlang dieser neuen Infrastruktur der Weltwirtschaft\, welche unser Leben signifikant gestaltet\, ohne dass wir es wirklich wahrnehmen. Die Ausstellung handelt von durchquerten Wüsten\, überwundenen Grenzen\, verlorenen und gewonnenen Arbeitsplätzen\, entladenen Containern. Das alles inszeniert mit den Mitteln der Logistik selbst — Glastransportgestellen und Monobloc-Stühlen\, dem meistverkauften Möbelstück der Welt\, hergestellt in China. Globalisierung ist nicht abstrakt. Sie ist da draußen\, auf den Schienen. Die Ausstellung INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000 trägt einen doppelten Titel. Seidenstraßen 3000 klingt nach Science-Fiction\, nach einem exotischen Ort in einer fernen Zukunft. Tatsächlich sind die Seidenstraßen jedoch nie verschwunden\, sondern haben sich lediglich in Form\, Umfang und Tempo verändert. Anstelle von Karawanen\, die mit kostbarer Seide beladen die Wüsten Zentralasiens durchquerten\, transportieren heute Züge\, LKWs und Containerschiffe Öl\, Getreide\, Rohstoffe\, Ersatzteile und Industriegüter – die Dinge\, aus denen unser tägliches Leben besteht. Die Ausstellung trägt den Titel INDUSTRIAL \, weil diese zeitgenössische Realität in Form eines riesigen\, aber weitgehend unsichtbaren Logistiknetzwerks industriell geprägt ist und geopolitische Auswirkungen hat. Unsere Reise beginnt im Ruhrgebiet\, einer Region\, die eng mit dieser Geschichte verbunden ist. Im 19. Jahrhundert war die Ruhr das pulsierende Herz des Industriezeitalters – eine Wiege des Reichtums\, der Armut und des revolutionären Denkens –\, bevor der Niedergang des Kohleabbaus und der Stahlproduktion in den 1970/1980er Jahren ihr Schicksal besiegelte. Heute haben Kultur und Logistik einen Strukturwandel eingeläutet\, durch den das Ruhrgebiet zu einem westlichen Endpunkt der neuen Transportwege auf der geopolitischen Landkarte wird. Doch den Warenströmen auf diesen Routen zu folgen\, bedeutet auch\, die Menschen zu beobachten\, die sie ermöglichen. Denn hinter jeder Ware\, die wir konsumieren\, stehen Gesten\, Arbeit und manchmal auch Entfremdung. INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000 stellt eine einfache\, aber wesentliche Frage: Wer produziert und transportiert das\, was wir konsumieren?  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Kunsthalle Dortmund im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Emerging Artists VI
DESCRIPTION:Nachwuchskünstlerinnen und Nachwuchskünstler aus Dortmund präsentieren ihre Arbeiten\, begleitet von Workshops\, Vermittlungskonzepten und öffentlichem Rahmenprogramm in Kooperation mit dem Dortmunder Kunstverein.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:uzwei im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Susanne Keichel. Soziale Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Gesellschaftliche und politische Entwicklungen und deren Auswirkungen über längere Zeiträume stehen im Fokus der künstlerischen Praxis von Susanne Keichel. In ihrem Werkkomplex »Soziale Gerechtigkeit« mit den Teilen SCHULE und ARBEIT sowie den Videoarbeiten »Fragmente sozialer Realitäten« geht die Künstlerin – ausgehend von eigenen Erfahrungen – Fragen gesellschaftlich reproduzierter sozialer Ungleichheit und dem Weggehen und Ankommen von Menschen in einer globalisierten Welt nach. Die Ausstellung »Susanne Keichel. Soziale Gerechtigkeit« im STADT_RAUM im MKK ist Teil von »KLASSENRÄUME. Kritische Positionen zu sozialer (Un-)Gerechtigkeit«. Das Projekt thematisiert die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft und sozialer Position. Als strukturelles Phänomen prägt Klassismus sämtliche Felder unserer Gesellschaft und ist mit anderen Formen der Diskriminierung verflochten. Klassistische Ausschlüsse kennzeichnen das Museum wie den gesamten Kunst- und Kulturbereich. KLASSENRÄUME lädt ein\, Klassenverhältnisse zu hinterfragen\, klassismuskritische Perspektiven zu entwickeln und in ein solidarisches Handeln zu kommen. Das Projekt versteht sich auch als Angebot zur Vernetzung.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:STADT_RAUM\, Hansastraße 3\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: let’s talk – sprechen über kUNSt
DESCRIPTION:Werke aus der Sammlung des Museum Ostwall (MO) Ebenen 4 und 5 Kunst kann neue Sichtweisen eröffnen\, denn sie kennt kein „Richtig“ oder „Falsch“. Im Alltag fällt es uns oft schwer\, mit unterschiedlichen Meinungen umzugehen. Aus Angst vor Konflikten bleiben wir oft lieber unter Gleichgesinnten\, reagieren mit Abwehr oder sagen einfach gar nichts. Die Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung des MO\, in denen es um unser Zusammenleben\, Kommunikation und herausfordernde Themen des Alltags geht. 178 Arbeiten laden dazu ein\, miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie machen sichtbar\, dass es unzählige Perspektiven auf die Welt gibt\, und greifen Themen auf\, die derzeit in unserem Alltag für Diskussionen sorgen. Malerei\, Skulptur\, Installation\, Fotografie und Video von Jochen Gerz\, Nan Goldin\, Alexej von Jawlensky\, Paula Modersohn-Becker\, August Macke\, Gabriele Münter\, Adrian Paci\, Otto Piene\, Takako Saito\, Karl Schmidt-Rottluff\, Wolfgang Tillmans\, Wolf Vostell\, Billie Zangewa u. a.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Museum Ostwall im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse 2\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Weihnachtsstadt Dortmund 2026
DESCRIPTION:Einer der größten Weihnachtsmärkte Europas. An über 250 Ständen mit Kunsthandwerk\, Weihnachtsdekorationen\, außergewöhnlichem Spielzeug und vielem mehr gibt es nahezu alles\, was die Herzen in der Adventszeit höher schlagen lässt. Und was wäre ein Besuch der Dortmunder Weihnachtsstadt ohne die vielen Getränkespezialitäten und ohne Glühwein aus dem Jahresbecher? Mit dem jährlich wechselnden Motiv ist er ein begehrtes Sammlerobjekt. Kulinarisch verwöhnt die Dortmunder Weihnachtsstadt mit Deftigem wie Bratwurst und Westfälischem Grillschinken sowie Süßem wie gebrannten Mandeln\, Crêpes und anderen Leckereien. Die Weihnachtsstadt bietet Stände und Unterhaltung für die ganze Familie. Am 6. Dezember kommt noch das Shopping-Vergnügen mit dem verkaufsoffenen Sonntag dazu.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Dortmunder Innenstadt\, 44135 Dortmund\, Dortmund\, Deutschland
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SUMMARY:Öffentliche Hausführung
DESCRIPTION:Wollten Sie nicht auch immer schon einmal wissen\, was sich hinter den schweren Türen verbirgt\, durch die die Künstler die Bühne betreten? Oder wie die riesigen Porträts im Komponistenfoyer entstanden? Wo versteckt das Konzerthaus eigentlich seinen Orgelspieltisch? Und was hat es mit dem Nashorn auf sich? Diese und alle anderen Fragen beantworten wir gerne bei einer Hausführung. Hier Tickets kaufen (17.06.2026) Hier Tickets kaufen (29.09.2026) Hier Tickets kaufen (12.10.2026) Hier Tickets kaufen (19.11.2026) Hier Tickets kaufen (01.12.2026)  \nOriginalveranstaltung
URL:https://dortmund-lebt.de/event/oeffentliche-hausfuehrung-16/
LOCATION:Konzerthaus Dortmund\, Brückstr. 21\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
CATEGORIES:Stadt Dortmund
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