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SUMMARY:Digitale Cartoon-Ausstellung: Ari Plikat. Aber normal - Cartoons
DESCRIPTION:Der schauraum: comic + cartoon präsentiert vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 „Ari Plikat. Aber normal – Cartoons“. Die virtuelle Ausstellung im Fensterformat zeigt einen Einblick in das umfangreiche Schaffen des Dortmunder Cartoonisten und Illustrators. Ari Plikat\, Jahrgang 1958\, wurde in Lüdenscheid geboren. Nach seiner Ausbildung zum Grafiker in Hagen studierte er Visuelle Kommunikation in Leeds und Dortmund. Seitdem arbeitet er in Dortmund freiberuflich und zeichnet Illustrationen\, Cartoons\, komische Bilder\, Drucke und Bücher. Seine Cartoons erscheinen unter anderem in Titanic\, taz\, Stern\, Eulenspiegel\, Trailer\, Strapazin\, FAZ\, Raben-Kalender\, Spiegel Online und U-Comix. Mit seinem zeichnerischen Blick auf den Alltag und menschliche Verhaltensweisen verbindet Plikat pointierte Beobachtungen mit einem ausgeprägten Sinn für Komik. Für seine Arbeiten wurde Ari Plikat vielfach ausgezeichnet\, unter anderem vom Art Directors Club Deutschland\, mit dem Deutschen Karikaturenpreis\, der Rückblende und dem Sondermannpreis für komische Kunst. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen\, darunter im Caricatura Museum Frankfurt sowie in Dortmund im DEPOT\, der Galerie Torhaus und der Galerie Kunstbonbon. Auch gemeinsam mit der Zeichnerin Lotte Wagner ist Ari Plikat aktiv. Unter dem Namen Lotte&Ari entstehen Rätselspiele\, Workshops\, Ausstellungen und Bücher.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Ausstellung: Lotte und Aris humoristisches Zeichenkabinett
DESCRIPTION:Lotte & Aris humoristisches Zeichenkabinett Was haben ein Besuch beim Frisör\, beim Zahnarzt\, im Restaurant oder einem ganz anderen Ort gemeinsam? Sie sind Bühne und Schauplatz der humorvollen Bilder von Charlotte Wagner und Ai Plikat. Die beiden Dortmunder Künstler\, die sich der humoristischen Kunst verschrieben haben\, stellen sich und ihre Werke im Augustinum Dortmund vor. Ari Plikat\, Jahrgang 1958\, wurde in Lüdenscheid geboren. Nach seiner Ausbildung zum Grafiker in Hagen studierte er Visuelle Kommunikation in Leeds und Dortmund. Seitdem arbeitet er in Dortmund freiberuflich und zeichnet Illustrationen\, Cartoons\, komische Bilder\, Drucke und Bücher. Seine Cartoons erscheinen unter anderem in Titanic\, taz\, Stern\, Eulenspiegel\, Trailer\, Strapazin\, FAZ\, Raben-Kalender\, Spiegel Online und U-Comix. Mit seinem zeichnerischen Blick auf den Alltag und menschliche Verhaltensweisen verbindet Plikat pointierte Beobachtungen mit einem ausgeprägten Sinn für Komik. Lotte Wagner\, ist geborene Dortmunderin. Sie studierte in Dortmund und Bergen Design und illustriert Bücher\, Zeitungskolumnen und Spiele für verschiedene Verlage. Ihre lustigen Figuren finden sich in unter anderem in vielen Wimmelbüchern. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Schauraum: Comic +Cartoon der Stadt Dortmund im Rahmen der 5. Comic Lesewoche veranstaltet.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Wohnstift Augustinum\, Kirchhörder Str. 101\, Dortmund\, 44229\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Dortmunder Parks – was da kreucht und fleucht"
DESCRIPTION:Foto-Ausstellung von Franz Luthe  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:AGARD-Naturschutzhaus\, An der Buschmühle 3\, Dortmund\, 44139\, Deutschland
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SUMMARY:LesArt.Festival Dortmund
DESCRIPTION:Das Literaturfestival finden jährlich im Herbst statt. Dieses Jahr mit dabei sind: Nele Jongeling\, @kriegundfreitag\, Iryna Fingerova\, Silvi Carlsson\, Mirna Funk\, Julia Regett\, Lütfiye Güzel\, Alexander Estis\, KindergartenBuchTheaterFestival\, Christoph Biermann\, Ronny Blaschke\, Sebastian 23\, Karosh Taha\, Anette Dowideit\, Lara Grewe\, Umes Arunagirinathan\, Zehra Çirak\, Léda Forgó\, Akos Doma\, Held:innen-Abend\, Christian Berkel u.v.a.m.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Verschiedene Veranstaltungsorte\, Dortmund\, Dortmund\, Deutschland
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SUMMARY:Aplerbecker Wochenmarkt
DESCRIPTION:Veranstaltungsort : Köln-Berliner-Straße (x) Schüruferstraße\, 44287 Dortmund Öffnungszeiten : donnerstags 07 bis 13 Uhr Parken: im öffentlichen Raum ÖPNV : Aplerbeck (U und Bus)  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Marktplatz Aplerbeck\, Aplerbecker Marktplatz 21\, Dortmund\, 44287\, Deutschland
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SUMMARY:Trödelmarkt Galopprennbahn
DESCRIPTION:Seit 20 Jahren jeden Donnerstag mitten im Grünen unter den schattenspendenden Bäumen Günstige Standpreise und ein top Markt geben den überwiegend privaten Anbietern ein einzigartiges Verkaufserlebnis\, was auch für die Besucher von Vorteil ist\, denn es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Alte Schätze\, gebrauchte Kleidung oder Haushaltsartikel und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Galopprennbahn Dortmund\, Rennweg 70\, Dortmund\, 44143\, Deutschland
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SUMMARY:Martener Wochenmarkt
DESCRIPTION:Veranstaltungsort : Barichstraße\, 44379 Dortmund Öffnungszeiten : donnerstags 07 bis 13 Uhr Parken : rund um den Markt stehen ausreichend Parkflächen zur Verfügung ÖPNV : Marten Abzweig (Bus) Der Wochenmarkt in Marten wird von einem privaten Veranstalter durchgeführt. Die Stadt Dortmund kann für die Richtigkeit der hier dargestellten Informationen nicht garantieren.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Brackeler Wochenmarkt
DESCRIPTION:Veranstaltungsort : Brackeler Hellweg (x) Oesterstraße\, 44309 Dortmund Öffnungszeiten : donnerstags 07 bis 13 Uhr Parken: auf dem Parkplatz direkt neben dem Wochenmarkt oder im öffentlichen Raum (Oberdorfstraße\, Oesterstraße\, Cäcilienstraße\, Hiddingstraße) Parken auf der Marktfläche ist verboten! ÖPNV: Brackel Verwaltungsstelle (U) oder Brackel Kirche (Bus)  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Marktplatz zwischen Brackeler Hellweg und Oberdorfstraße\, Oberdorfstr. 1\, Dortmund\, 44309\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung & Vernissage: Das Leben und die Kunst
DESCRIPTION:Vom 18. September bis 15. Januar 2027 präsentiert das WHH die Ausstellung „Das Leben und die Kunst“. Unter diesem Thema haben Bürger*innen der Stadt Dortmund und Umgebung Kunstwerke jeglicher Art mit den verschiedensten Materialien erstellt und zu einer Ausstellung zusammengetragen. Am 18. Septbemer um 13 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Live-Musik und Getränke sorgen an diesem Nachmittag für eine lockere Atmosphäre\, die zum Austausch mit den anwesenden Künstler*innen einlädt.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Wilhelm-Hansmann-Haus\, Märkische Str. 21\, Dortmund\, 44141\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: Hochbau
DESCRIPTION:Bauen begreifen – die Ausstellung "Hochbau" Auf 1.000 Quadratmetern ist in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ein interaktives Ausstellungserlebnis entstanden\, das die komplexe Welt des Hochbaus für Familien\, Schulklassen und Berufseinsteiger*innen erfahrbar macht. Die Ausstellung gleicht von außen einem Wimmelbild und doch weiß jede Hand\, was zu tun ist und jeder Kopf denkt mit. Die neue Dauerausstellung "Hochbau" der DASA zeigt auf ihrem Außengelände\, was hinter einem modernen Bauvorhaben steckt. Da geht es um Planung\, neue Materialien und Höchstleistungen unter freiem Himmel. Im Fokus: bauende Menschen\, von denen es in Deutschland insgesamt knapp 1 Million gibt. Sie arbeiten als Bauingenieur*innen\, Beton- und Stahlbetonbauer*innen\, Gerüstbauer*innen\, Dachdecker*innen\, Bauzeichner*innen und in vielen weiteren Berufen. Die neue Ausstellung macht diese Vielfalt sichtbar\, baut Klischees ab und weckt Lust auf Bauberufe – gerade bei Jugendlichen in der Berufsorientierungsphase. Ziel ist es\, die komplexen Vorgänge rund ums Bauen transparent zu machen: "Die vielen sinnlich erfahrbaren Ausstellungsstücke weisen den Weg zu einer noch menschengerechteren Arbeitsgestaltung\, die obendrein nachhaltig aufgestellt ist"\, sagt DASA-Direktor Gregor Isenbort zum jüngsten Zuwachs der Dauerausstellung\, die jährlich insgesamt auf 13.000 Quadratmetern weit über 200.000 Gäste anzieht. Eine Baustelle zum Anfassen Die Ausstellung umfasst vier thematische Bereiche. Ein Wetterschutzdach sorgt für ein geschütztes Ausstellungserlebnis – ergänzt durch den sogenannten Baucontainer\, in dem es mit einigen Spielen hoch hergeht. Das prägende Wahrzeichen und buchstäblicher Hingucker ist ein echter Turmkran. Zu seinen Füßen steht eine moderne\, begehbare Krankabine\, die die Arbeit von Kranführenden in großer Höhe auf den Boden der Tatsachen stellt. Das Ausstellungsdesign greift die "Wireframe"-Ästhetik aus Architekturprogrammen auf: Die skelettartige Grundstruktur aus Stahl erinnert an digitale Bauplanungsmodelle und schafft eine Atmosphäre zwischen Baustelle und Denkraum. Inhaltlich dominieren interaktive Stationen mit viel Input zum sicheren und zukunftsgerechtem Bauen und laden zum aktiven Mitmachen ein – von physischen Materialproben über digitale Medienstationen bis hin zu Balancierübungen über einen Schwebebalken\, der Höhe vermittelt. Vermittlung mit Haltung: Nachhaltigkeit und Diversität Die Ausstellung ist inhaltlich an den UN-Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet – insbesondere an SDG 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum)\, SDG 11 (nachhaltige Städte und Gemeinden) sowie SDG 5 (Geschlechtergleichheit). Letzteres spiegelt sich in einem zentralen Thema wider: dem Abbau von Geschlechterstereotypen im Baugewerbe. Bereits im Eingangsbereich werden Besuchende mit 16 Porträtfotos realer Bauarbeitender konfrontiert – bewusst divers\, bewusst überraschend. Eine Slideshow zeigt Menschen\, die das Bauhandwerk heute prägen und so manches Klischee entlarven. "Bob\, der Baumeister" war gestern. Zur Ausstellung gibt es außerdem eine thematische Führung sowie eine Entdecker-App für Schulklassen. Die DASA Arbeitswelt Ausstellung Die DASA Arbeitswelt Ausstellung ist ein Ausflugsort\, der Lust auf Arbeit macht. Sie informiert über die Arbeitswelt und deren menschengerechte Gestaltung. Mit Blick auf früher\, heute und morgen – und mit einer fast zwei Fußballfelder großen Ausstellungsfläche\, vollgepackt mit überraschenden Raumeindrücken und faszinierenden Objekten\, Multimedia und Mitmach-Stationen. In der DASA erfahren jährlich mehr als 220.000 Gäste mehr über verschiedene Berufe und Branchen – und das mit allen Sinnen. Die neue Ausstellung gehört zum Bereich "Bauwesen". Baustellen haben sich in den letzten 50 Jahren stark verändert. Moderne Maschinen und neue Baustoffe erleichtern die Arbeit. Aber manchmal bringt das auch neue Probleme oder Gefahren. Staub\, Lärm oder Hitze gibt es auch in digital geplanten Arbeitsprozessen täglich. Und körperliche Anstrengung lässt sich ebenfalls nicht ganz vermeiden. Deshalb bleibt es wichtig\, schädliche Belastungen zu verhindern und Unfällen vorzubeugen.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:DASA Arbeitswelt Ausstellung\, Friedrich-Henkel-Weg 1-25\, Dortmund\, 44149\, Deutschland
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SUMMARY:Sonderausstellung: Gute Nacht
DESCRIPTION:Schlaf ist existenziell. Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Daher bestimmt er unser Wohlbefinden und unseren (Arbeits-) Alltag. Die DASA lädt dazu ein\, die vielgestaltige Welt des Schlafes neu zu entdecken. Wer mag\, schlendert durch seine verschiedenen Phasen – vom Einschlafen übers Durchschlafen bis hin zum Wachbleiben\, Träumen und Aufwachen. Wie immer liegt der Fokus auf der Arbeitswelt. Wie kann ich gut abschalten? Welche vermeintlich privaten „Care“-Themen bringen Menschen um den Schlaf? An vielen Stationen gilt es\, selbst aktiv zu werden oder seine Schlafgewohnheiten zu hinterfragen. Die jüngsten Gäste können ihre Kuscheltiere mitbringen und mit ihnen gemeinsam die Ausstellung erkunden. Damit es eine gute Nacht für alle wird.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:1. Sitzkissenkonzert: Vitaminmusik und Tonsalat
DESCRIPTION:Für Kinderohren von 3 bis 6 Jahren \nMehr Infos hier.
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SUMMARY:1. Sitzkissenkonzert: Vitaminmusik und Tonsalat
DESCRIPTION:Für Kinderohren von 3 bis 6 Jahren Ensemble der Dortmunder Philharmoniker Erzählerin Viola Michalski Wenn im Herbst die Kastanien von den Bäumen fallen\, die Kürbisse richtig rund sind und das Laub wunderschön bunt leuchtet\, sind die Teller voll mit allerlei Leckereien. Und solange wir viele bunte Sachen essen\, sind auch jede Menge Vitamine dabei! Die können wir gut gebrauchen\, denn sobald es kalt wird\, gibt es kaum noch frisches Obst und Gemüse. Aber welche Früchte sind besonders gute Vitaminbomben und welches Grünzeug ist vielleicht doch gerade im Winter frisch? Wir wollen gemeinsam ein paar musikalische Nüsse knacken\, herausfinden\, wie viele Vitamine die Philharmoniker so brauchen\, und uns durch einen bunten Tonsalat hören. Und an welchem Baum wachsen eigentlich Geigen?  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Theater Dortmund – Opernhaus\, Platz der alten Synagoge\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Ein König zu viel
DESCRIPTION:Theaterstreit für Kinder ab 4 Jahren • von Gertrud Pigor Auf einer einsamen Insel irgendwo im Ozean stranden zwei Könige. Zwei? Aber das kann doch gar nicht sein! Es gibt schließlich immer nur einen König pro Land\, pro Staat und natürlich auch pro Insel. Hier ist offensichtlich etwas völlig schief gelaufen und ein König zu viel. Denn wo zwei Könige herrschen\, passiert gar nichts. Zwar wird befohlen\, aber niemand gehorcht. Niemand wäscht die Umhänge oder poliert die Krone. Aber welcher ist nun die richtige Majestät\, wer hat das Sagen? Ein König alleine ohne Diener und Hofstaat\, Gärtner\, Köche und Schuhputzer\, ist das überhaupt ein König? Und kann ein König eigentlich irgendwas anderes außer Befehlen? Ein königlicher Wettstreit soll zeigen\, wer der Bestimmer auf der Insel ist. Die Hoheiten kämpfen\, streiten und zetern so gut\, wie es ihr blaues Blut erlaubt. Bei so viel Gerangel um den Thron können sich die Inseltiere nur ins Fäustchen lachen. Kontakt für Gruppenbuchungen gruppen@theaterdo.de \, Tel. 0231/50 27 680  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Theater Dortmund – Kinder- und Jugendtheater\, Sckellstr. 5-7\, Dortmund\, 44141\, Deutschland
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SUMMARY:Matisse: Symphonie der Farben
DESCRIPTION:Eine immersive Ausstellung\, die den Werken von Henri Matisse gewidmet ist. Auf bis zu 13 Meter hohen Wänden und in einer 360°-Projektion entfalten sich seine Kompositionen und laden die Besuchenden dazu ein\, in die leuchtende Bildwelt eines der bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne einzutauchen. Ergänzt wird das Hauptprogramm durch die kürzere Show „Frida Kahlo: Aus Leidenschaft“\, die die intensive\, symbolreiche Welt der mexikanischen Ausnahmekünstlerin zeigt. Beide Ausstellungen laden dazu ein\, Kunst nicht nur zu betrachten\, sondern sie mit allen Sinnen zu erleben\, ein Angebot\, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Meister der Farbe: Henri Matisse Ein Leben lang suchte Matisse nach formaler und farblicher Klarheit. Von postimpressionistischen Einflüssen führte ihn sein Weg zur Stilrichtung des Fauvismus\, bevor er in seinen berühmten Scherenschnitten und späten Arbeiten eine leuchtende\, ausdrucksstarke Form der Abstraktion erkundete. Das immersive Erlebnis folgt dabei Matisse‘ wichtigstem Gestaltungselement: der Farbe. Begleitet wird die visuelle Darstellung von einer Erzählerstimme\, die Einblicke in seine Gedankenwelt gibt: Sie erzählt von der Bedeutung der Farben für sein Schaffen\, dem prägenden Einfluss seiner Reisen und den Ideen\, die seine Werke bis heute auszeichnen. Zwischen Leidenschaft und Schmerz: Frida Kahlo Als ergänzendes Kurzprogramm lädt „Frida Kahlo: Aus Leidenschaft“ dazu ein\, in das intensive Universum der berühmten mexikanischen Malerin einzutreten. Wer in ihre Welt eintaucht\, erlebt ein von Leidenschaft\, Freiheit und Schmerz geprägtes Leben in seiner ganzen Intensität. Mit monumentalen Projektionen verwandeln sich die Wände im Takt von Fridas Leben: von ihren frühen Werken\, die von körperlichem Schmerz und der Suche nach sich selbst zeugen\, bis hin zu ihren selbstbewusstesten Bildern\, in denen ihre Identität in voller Kraft aufleuchtet. Pflanzliche und organische Motive durchziehen ihr Werk und erzählen von einer Frau\, die Schmerz in Kunst verwandelte und ihre subjektive Welt in ihren Bildern aufblühen ließ. Ein Erlebnis für die ganze Familie\, empfohlen ab 5 Jahren.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Phoenix des Lumières\, Phoenixplatz 4\, Dortmund\, 44263\, Deutschland
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SUMMARY:Ein König zu viel
DESCRIPTION:Theaterstreit für Kinder ab 4 Jahren • von Gertrud Pigor \nMehr Infos hier.
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LOCATION:KJT in der Sckellstraße\, Hiltropwall 15\, Dortmund\, 44137\, Germany
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SUMMARY:Parasites – Life Undercover
DESCRIPTION:Die faszinierende Welt der Parasiten Niemand lebt wirklich allein. Der Mensch wird von mehr als 50 Parasitenarten heimgesucht\, die sein Blut saugen\, ihm auf den Pelz rücken und sich an seinem Darminhalt laben. Der Begriff Parasit bezeichnet keine bestimmte Organismengruppe\, sondern charakterisiert eine besondere Lebensweise. Parasitisch lebende Formen finden sich vom Einzeller bis zu den Säugetieren. Für die meisten Menschen sind Parasiten gleichbedeutend mit abstoßendem Ungeziefer und schrecklichen Erkrankungen. Aber im Zusammenspiel mit ihren jeweiligen Wirtsorganismen haben Parasiten erstaunliche Überlebensstrategien entwickelt. Oft spielt sich ihr Leben im Verborgenen ab. Wer sich auf eine Reise in ihren geheimnisvollen Mikrokosmos begibt\, entdeckt eine faszinierende Welt. Von Angesicht zu Angesicht mit Bandwürmern und Bettwanzen zeigt die Ausstellung\, wo auch wir Menschen mit Parasiten in Berührung kommen können\, sei es durch eigene Haustiere\, Tropenreisen oder den Genuss von ungekochten Speisen. Welche Bedeutung haben Klimawandel und Globalisierung für die Ausbreitung von Parasiten? Machen Parasiten immer krank oder können wir ihre erstaunlichen Fähigkeiten in der Medizin zum Wohle des Menschen nutzen? Modelle und Original-Präparate ermöglichen faszinierende Einblicke in die Biologie von Parasiten\, ihre Rolle in der Natur und ihre Bedeutung in einer globalisierten Welt. Die Ausstellung beleuchtet die Lebenszyklen\, Übertragungswege und Fortpflanzungsstrategien der Parasiten ebenso wie ihre Evolution und ihre erstaunliche Fähigkeit\, ihre Wirte zu willenlosen Sklaven ihrer eigenen Interessen zu machen. Es wird auch gezeigt\, welche Bedeutung Parasiten in der Medizin und in der modernen Forschung haben.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Naturmuseum Dortmund\, Münsterstraße 271\, Dortmund\, 44145\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: SUPERHEROES
DESCRIPTION:Jamal Musiala. Florian Wirtz. The immersive Experience. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund eröffnet seine neue Blockbuster-Ausstellung SUPERHEROES. Die Schau erzählt die Geschichte der beiden Nationalspieler in einem außergewöhnlichen multimedialen Ausstellungsformat. Zum ersten Mal widmet das Deutsche Fußballmuseum im Herzen des Ruhrgebiets zwei aktuellen Superstars eine eigene Ausstellung\, die bis zum Jahresende zu sehen sein wird und im engen Dialog mit Jamal Musiala und Florian Wirtz entstanden ist.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Deutsches Fußballmuseum\, Platz der Deutschen Einheit 1\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:35STREET // Fotografie-Ausstellung von Ralf Scherer
DESCRIPTION:„35STREET ist eine fotografische Verdichtung urbaner Realität – reduziert auf das Wesentliche: den Menschen im Moment“\, sagt der Fotograf Ralf Scherer über seine hier gezeigten Fotografien. Seine Arbeiten entstehen mitten im öffentlichen Raum\, ohne Inszenierung\, aus unmittelbaren Begegnungen – flüchtig\, roh und gleichzeitig präzise beobachtet. 35STREET will nicht dokumentieren\, sondern macht Zwischenzustände sichtbar: Momente\, in denen sich Identität\, Spannung und Emotion unkontrolliert zeigen. Klare visuelle Sprache in Schwarz-Weiß: In Scherers Fotografien tritt der Hintergrund zurück\, das Umfeld wird zur Bühne – der Mensch zum zentralen Träger der Erzählung. Sein Blick: nah und direkt\, aber niemals aufdringlich. Die Bilder: leise\, aber präsent. Die Ausstellung versammelt ausgewählte Arbeiten aus der gleichnamigen Publikation 35STREET. Großformatige Prints machen sichtbar\, was im urbanen Alltag oft übersehen wird. Scherer: „Im Zentrum steht nicht die Stadt – sondern der Mensch in ihr.“ Vernissage: 16. Oktober um 17.30 Uhr Buchvorstellung: 4. November um 18.00 Uhr Laufzeit: 16. Oktober – 15. November 2026  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Dietrich-Keuning-Haus\, Leopoldstr. 50-58\, Dortmund\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:1. Sitzkissenkonzert: Vitaminmusik und Tonsalat
DESCRIPTION:Für Kinderohren von 3 bis 6 Jahren \nMehr Infos hier.
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LOCATION:Opernfoyer\, Hiltropwall 15\, Dortmund\, 44137\, Germany
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SUMMARY:Ausstellung: Vielleicht erlebe ich den Frieden noch. Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine
DESCRIPTION:Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden\, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom*nja\, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen\, deren Alltag vom Krieg geprägt ist\, 2024 und 2025 besucht. Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“\, dem 47 Gedenkstätten\, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören\, auch die Steinwache. Ziel ist es\, Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien mit Hilfe von NGOs vor Ort zu unterstützen. Spendenmöglichkeit über die Website des Hilfsnetzwerks: hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de. In Kooperation mit der Ev. Stadtkirche Sankt Petri und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e. V.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Ausstellung: "Vielleicht erlebe ich den Frieden noch."
DESCRIPTION:Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden\, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom*nja\, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen\, deren Alltag vom Krieg geprägt ist\, 2024 und 2025 besucht. Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“\, dem 47 Gedenkstätten\, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören\, auch die Steinwache. Ziel ist es\, Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien mit Hilfe von NGOs vor Ort zu unterstützen. Spendenmöglichkeit über die Website des Hilfsnetzwerks: hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de. In Kooperation mit der Ev. Stadtkirche Sankt Petri und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e. V.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Ausstellung & Vernissage: Piano und Pigment
DESCRIPTION:Farbe und Form in einem Raum\, in dem sonst der Klang regiert Vom 31. Oktober bis zum 18. Dezember 2026 präsentieren die drei Dortmunder Künstlerinnen Helga Hoicke\, Heike Gratschek (Onnertz) und Sabine Leven ihre Kunst zwischen den Flügeln und Klavieren des Pianohauses van Bremen in Dortmund. Das Dortmunder Familienunternehmen feiert in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen. Heike Gratschek experimentiert gefühlsgeleitet mit unterschiedlichen Materialien. Schicht um Schicht arbeitet sie sich vor und lässt dabei unvorhersehbare Strukturen\, Tiefe und Intensität entstehen. Helga Hoicke liebt die Vielfalt und lässt sich von Materialien und Möglichkeiten inspirieren. Die Freude am Entdecken und Experimentieren steht in ihrer Kunst im Mittelpunkt. Sabine Leven verhandelt in ihrer gegenstandslosen Malerei Beziehungen von Farbe\, Form und Raum und metaphorisiert durch Farbinteraktionen zwischenmenschliche Dynamiken und Kommunikation. Die unterschiedlichen künstlerischen Handschriften und Ausdrucksweisen treffen für sechs Wochen aufeinander. Die Bilder eröffnen einen eigenen Zugang zur Welt der Farben und treten in einen spannenden Dialog mit den Flügeln und Klavieren des traditionsreichen Pianohauses. Neben dem künstlerischen Austausch steht dabei auch das soziale Engagement im Mittelpunkt. Mit ihrem Credo „CADO – Charity und Kunst aus Dortmund“ baut Raum für Kunst auf Zeit seit Ende 2020 eine Brücke zwischen ästhetischem Erleben und gesellschaftlicher Verantwortung. CADO steht phonetisch für das französische Wort cadeau und heißt Geschenk und nutzt die Kraft der Kreativität\, um sie in Spendengelder zu transformieren. Die Ausstellung unterstützt den Förderverein der Städtischen Musikschule DORTMUND MUSIK.education. Zehn Prozent der Erlöse fließt in die musikalische Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche. Damit soll der Zugang zu musikalischer Bildung für Kinder aus einkommensschwachen Familien gefördert und kulturelle Teilhabe ermöglicht werden. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Pianohauses van Bremen und der Künstlerinitiative „Raum für Kunst auf Zeit“ in Zusammenarbeit mit DORTMUND MUSIK.education.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Schaufenster #42: Was bleibt\, was wird - MO_Kunstpreis für Nezaket Ekici
DESCRIPTION:Nezaket Ekici verbindet persönliche Erinnerungen und Erfahrungen mit gesellschaftlichen Fragen zu Migration\, kultureller Zugehörigkeit\, Geschlechterrollen\, Körperbildern und dem Älterwerden. Mit ihrem Körper und ihrer eigenen Lebensgeschichte als Ausgangspunkt verhandelt sie Wandel\, Selbstbestimmung und die Frage\, wie Zugehörigkeit immer wieder neu entsteht.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Museum Ostwall im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse 2\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:KONSUM - Alltagsdinge zwischen Nutzen\, Sehnsucht und Überfluss
DESCRIPTION:Wie viele Dinge habe ich? Wie viele davon brauche ich tatsächlich? Was ist notwendig\, was begehrt und warum? Ich besitze\, also bin ich? Mit KONSUM. Alltagsdinge zwischen Nutzen\, Sehnsucht und Überfluss startet im MKK ein Projekt\, das den Blick auf die Dinge richtet\, mit denen wir uns täglich umgeben und auf die Erwartungen\, Wünsche\, und Abhängigkeiten\, die sich an sie knüpfen. Auswahl\, Erwerb und Verbrauch von Dingen sind zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden. Konsum prägt unseren Alltag ebenso wie unser Selbstbild. Mit materieller Kultur zeigen wir\, wer wir sind und wer wir sein wollen.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Museum für Kunst und Kulturgeschichte\, Hansastr. 3 \, (Platz von Amiens)\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: "Die Sprache der Dinge"
DESCRIPTION:Partizipative Ausstellung Jeder Gegenstand erzählt eine Geschichte. Mancher erinnert uns an einen Menschen\, einen Ort oder einen besonderen Moment. Ein anderer steht für Verlust\, Einschränkungen oder den Zwang\, sich anzupassen. Dinge können Trost spenden\, Sehnsucht wecken oder von einschneidenden Veränderungen erzählen. Die Ausstellung »Die Sprache der Dinge. Geschichten von Erinnerung\, Alltag und Sehnsucht« lädt dazu ein\, Alltagsgegenstände zu betrachten\, die mit unterschiedlichen Emotionen besetzt sind. Halima Aziz\, Joshua Hoven\, Barbara Müller\, Emilse Muñoz Rodríguez\, Alla Sokolova\, Clara Sorzano Hernández\, Alisan Tekin und Saray Villa Acosta haben die Gegenstände für die Ausstellung zur Verfügung gestellt und die Geschichten erzählt\, die mit ihnen verbunden sind. Sie handeln von Herkunft\, kulturellem Erbe\, Ankommen und Leben in der Fremde\, Familie\, Arbeit\, Emanzipation\, Identität\, Widerstandskraft und Zugehörigkeit. Ein für diesen Anlass zusammengestelltes Kuratorium hat die Ausstellung entwickelt: Magdalena Mijač\, Rabia Özay\, Dr. Sigrid Yanara Palacios Castillo\, Nikolai Provotorov und Miriam Wolter – Menschen mit vielfältigen Lebensrealitäten und Perspektiven. Am 10. September 2026 um 18 Uhr eröffnen wir die Ausstellung mit einem Gespräch zwischen Kuratorin Rabia Özay\, ihren Co-Kurator*innen und einigen Erzähler*innen. Sie sind herzlich eingeladen! »Die Sprache der Dinge« ist eine Begleitausstellung zur Ausstellung KONSUM.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Museum für Kunst und Kulturgeschichte\, Hansastr. 3 \, (Platz von Amiens)\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000
DESCRIPTION:In der Ausstellung geht es um Logistik\, Lieferketten und globale Warenströme. Ausgangspunkt ist die „Belt and Road Initiative“\, eine interkontinentale Logistik-Infrastruktur\, die China seit 2013 weltweit ausbaut. Sie ist auch unter dem Begriff der „Neuen Seidenstraße“ bekannt. Duisburg und das Ruhrgebiet liegen an einem ihrer Enden. Zusammen mit 23 Künstler*innen aus 16 Ländern reisen wir entlang dieser neuen Infrastruktur der Weltwirtschaft\, welche unser Leben signifikant gestaltet\, ohne dass wir es wirklich wahrnehmen. Die Ausstellung handelt von durchquerten Wüsten\, überwundenen Grenzen\, verlorenen und gewonnenen Arbeitsplätzen\, entladenen Containern. Das alles inszeniert mit den Mitteln der Logistik selbst — Glastransportgestellen und Monobloc-Stühlen\, dem meistverkauften Möbelstück der Welt\, hergestellt in China. Globalisierung ist nicht abstrakt. Sie ist da draußen\, auf den Schienen. Die Ausstellung INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000 trägt einen doppelten Titel. Seidenstraßen 3000 klingt nach Science-Fiction\, nach einem exotischen Ort in einer fernen Zukunft. Tatsächlich sind die Seidenstraßen jedoch nie verschwunden\, sondern haben sich lediglich in Form\, Umfang und Tempo verändert. Anstelle von Karawanen\, die mit kostbarer Seide beladen die Wüsten Zentralasiens durchquerten\, transportieren heute Züge\, LKWs und Containerschiffe Öl\, Getreide\, Rohstoffe\, Ersatzteile und Industriegüter – die Dinge\, aus denen unser tägliches Leben besteht. Die Ausstellung trägt den Titel INDUSTRIAL \, weil diese zeitgenössische Realität in Form eines riesigen\, aber weitgehend unsichtbaren Logistiknetzwerks industriell geprägt ist und geopolitische Auswirkungen hat. Unsere Reise beginnt im Ruhrgebiet\, einer Region\, die eng mit dieser Geschichte verbunden ist. Im 19. Jahrhundert war die Ruhr das pulsierende Herz des Industriezeitalters – eine Wiege des Reichtums\, der Armut und des revolutionären Denkens –\, bevor der Niedergang des Kohleabbaus und der Stahlproduktion in den 1970/1980er Jahren ihr Schicksal besiegelte. Heute haben Kultur und Logistik einen Strukturwandel eingeläutet\, durch den das Ruhrgebiet zu einem westlichen Endpunkt der neuen Transportwege auf der geopolitischen Landkarte wird. Doch den Warenströmen auf diesen Routen zu folgen\, bedeutet auch\, die Menschen zu beobachten\, die sie ermöglichen. Denn hinter jeder Ware\, die wir konsumieren\, stehen Gesten\, Arbeit und manchmal auch Entfremdung. INDUSTRIAL: Seidenstraßen 3000 stellt eine einfache\, aber wesentliche Frage: Wer produziert und transportiert das\, was wir konsumieren?  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Kunsthalle Dortmund im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Susanne Keichel. Soziale Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Gesellschaftliche und politische Entwicklungen und deren Auswirkungen über längere Zeiträume stehen im Fokus der künstlerischen Praxis von Susanne Keichel. In ihrem Werkkomplex »Soziale Gerechtigkeit« mit den Teilen SCHULE und ARBEIT sowie den Videoarbeiten »Fragmente sozialer Realitäten« geht die Künstlerin – ausgehend von eigenen Erfahrungen – Fragen gesellschaftlich reproduzierter sozialer Ungleichheit und dem Weggehen und Ankommen von Menschen in einer globalisierten Welt nach. Die Ausstellung »Susanne Keichel. Soziale Gerechtigkeit« im STADT_RAUM im MKK ist Teil von »KLASSENRÄUME. Kritische Positionen zu sozialer (Un-)Gerechtigkeit«. Das Projekt thematisiert die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft und sozialer Position. Als strukturelles Phänomen prägt Klassismus sämtliche Felder unserer Gesellschaft und ist mit anderen Formen der Diskriminierung verflochten. Klassistische Ausschlüsse kennzeichnen das Museum wie den gesamten Kunst- und Kulturbereich. KLASSENRÄUME lädt ein\, Klassenverhältnisse zu hinterfragen\, klassismuskritische Perspektiven zu entwickeln und in ein solidarisches Handeln zu kommen. Das Projekt versteht sich auch als Angebot zur Vernetzung.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:STADT_RAUM\, Hansastraße 3\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Emerging Artists VI
DESCRIPTION:Nachwuchskünstlerinnen und Nachwuchskünstler aus Dortmund präsentieren ihre Arbeiten\, begleitet von Workshops\, Vermittlungskonzepten und öffentlichem Rahmenprogramm in Kooperation mit dem Dortmunder Kunstverein.  \nOriginalveranstaltung
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SUMMARY:Ausstellung: let’s talk – sprechen über kUNSt
DESCRIPTION:Werke aus der Sammlung des Museum Ostwall (MO) Ebenen 4 und 5 Kunst kann neue Sichtweisen eröffnen\, denn sie kennt kein „Richtig“ oder „Falsch“. Im Alltag fällt es uns oft schwer\, mit unterschiedlichen Meinungen umzugehen. Aus Angst vor Konflikten bleiben wir oft lieber unter Gleichgesinnten\, reagieren mit Abwehr oder sagen einfach gar nichts. Die Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung des MO\, in denen es um unser Zusammenleben\, Kommunikation und herausfordernde Themen des Alltags geht. 178 Arbeiten laden dazu ein\, miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie machen sichtbar\, dass es unzählige Perspektiven auf die Welt gibt\, und greifen Themen auf\, die derzeit in unserem Alltag für Diskussionen sorgen. Malerei\, Skulptur\, Installation\, Fotografie und Video von Jochen Gerz\, Nan Goldin\, Alexej von Jawlensky\, Paula Modersohn-Becker\, August Macke\, Gabriele Münter\, Adrian Paci\, Otto Piene\, Takako Saito\, Karl Schmidt-Rottluff\, Wolfgang Tillmans\, Wolf Vostell\, Billie Zangewa u. a.  \nOriginalveranstaltung
URL:https://dortmund-lebt.de/event/ausstellung-lets-talk-sprechen-ueber-kunst-53/
LOCATION:Museum Ostwall im Dortmunder U\, Leonie-Reygers-Terrasse 2\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
CATEGORIES:Stadt Dortmund
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