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SUMMARY:Digitale Ausstellung: The Consumer´s Cartoon Collection
DESCRIPTION:Konsum: Das Sein\, das Haben und der Rausch Unter dem Titel „KONSUM. Alltagsdinge zwischen Nutzen\, Sehnsucht und Überfluss“ zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte/MKK ab Juli 2026 eine Sonderausstellung von bemerkenswerten und überraschenden Gegenständen des Konsums überwiegend aus dem eigenen Bestand. Parallel und in Kooperation mit dem MKK-Projekt präsentiert der schauraum: comic + cartoon in seinem virtuellen Fensterformat einen Querschnitt satirischer Cartoons aus aller Welt: THE CONSUMERS' CARTOON COLLECTION. Die Auswahl der Arbeiten bildet die komisch-ironische und inhaltlich kritische Ebene zum Thema „Konsum“ ab. Cartoonzeichner*innen sind selbst auch Konsumentinnen und Konsumenten\, sie entscheiden sich\, jede und jeder für sich selbst\, für einen Weg zwischen den antipodischen Polen des Habens und des Seins (Erich Fromm)\, des „Must Have“ und des „Nice to Have“\, zwischen Bedarf und Begehrlichkeiten. Sie beobachten und hinterfragen die Konsumgesellschaften\, in denen sie leben\, kritisch: Was braucht man eigentlich nicht\, was ist zwingend erforderlich für die Existenz? Dabei fokussiert sich ihr Blick vor allem auf die menschlichen Verhaltensweisen und mithin auch auf ihre „Schwächen“ – auf das Prestigedenken und die Eitelkeiten\, auf das unkontrollierte „Habenwollen“\, auf archetypisch gewachsenen\, wie auch auf manipulationsbasierten Kult. In den Szenarien ihrer Cartoons zum Thema unterscheiden sie neben dem einen Existenzbedarf auch zwischen passioniertem Sammeln von Gegenständen zur tatsächlich nutzbringenden Verwendung und der fingierten Bedarfsweckung bis hin zum Kaufzwang oder dem individuellen „Kaufrausch“. Der kritisch-satirische Blick in den Cartoons der virtuellen Ausstellung THE CONSUMERS' CARTOON COLLECTION richtet sich auch auf Konsument*innen als „Opfer“ ganz am Beginn der Wertschöpfungskette auf ihrem leidvollen Weg vom spontanen Begehren und dem notorischen Nachgeben gegenüber Verführungen – bis der Weg letztlich zur Schuldenberatung führt…  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:schauraum: comic + cartoon\, Max-von-der-Grün-Platz 7\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Fledermäuse – Hilfe und Pflege"
DESCRIPTION:Foto-Ausstellung von Sabrina Schreiter  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:AGARD-Naturschutzhaus\, An der Buschmühle 3\, Dortmund\, 44139\, Deutschland
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SUMMARY:Dortmund im Wandel – Fotografien von Walter Keller
DESCRIPTION:Die Ausstellung Dortmund im Wandel zeichnet den beeindruckenden Transformationsprozess einer Stadt nach\, die sich vom rauen Herz der Montanindustrie zu einem modernen\, lebenswerten und überraschend grünen urbanen Raum entwickelt hat. Ehemalige Industrieanlagen wie Zechen oder Stahlwerke sind teilweise zu Orten der Kultur\, Forschung und Erholung geworden. Die Bilder des Dortmunder Fotografen Walter Keller sind einige aus seinem Gesamtwerk\, das mehr als 1 Mio. Fotos aus aller Welt umfasst – davon etwa 400.000\, die nahezu alle Facetten seiner Heimatstadt Dortmund zeigen. Walter Keller hat ab Ende der 1970er Jahre für zahlreiche Zeitungen in Deutschland\, der Schweiz und Österreich sowie für den Hörfunk über die Entwicklungen in den Ländern Süd- und Südostasiens berichtet.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Wohnstift Augustinum\, Kirchhörder Str. 101\, Dortmund\, 44229\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Reclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto"
DESCRIPTION:Wie können leerstehende Kirchen zu Orten der Begegnung werden? Die Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto“ macht die ehemalige Kirche Heilige Familie in Dortmund-Marten zum Raum für Kunst\, Erinnerung und Dialog. Die Ausstellung setzt sich mit der Frage auseinander\, wie ungenutzte Kirchengebäude als Orte der Begegnung\, des Austauschs und des gemeinschaftlichen Handelns neu genutzt werden können. Ein neuer Blick auf Erinnerung\, Identität und Spiritualität Die neugotische Backsteinkirche wurde 1899 geweiht und im Juni 2026 als Kirche entwidmet. Mit der Ausstellung erhält das Gebäude vorübergehend eine neue Funktion. Vier Künstlerinnen entwickeln den ehemaligen Sakralraum zu einem offenen Ort für Kunst\, kulturelle Erinnerung und gesellschaftlichen Dialog. Im Mittelpunkt stehen Perspektiven von Romnja und Sintizze\, die über Jahrhunderte von kirchlichen Gemeinschaften ausgeschlossen wurden. Die Ausstellung greift diese Geschichte auf und versteht den Kirchenraum als Ort\, an dem Fragen nach Zugehörigkeit\, Spiritualität und Zusammenhalt neu verhandelt werden – unabhängig von Religion\, Herkunft oder Geschlecht. Von Malerei über Skulpur bis Video: Vier eigens entwickelte Arbeiten Alle Werke entstanden eigens für die Ausstellung und sind im gesamten Kirchenraum zu erleben. Die Bandbreite reicht von Malerei und Installation über Skulptur\, Sound und Video bis hin zu performativen Formaten. Die Dortmunder Künstlerin Amdrita gestaltet die Apsis als lebendigen Ritual- und Zeremonienraum. Botanische Malerei\, Installationen und künstlerische Handlungen verbinden sich zu einer Arbeit über Heilung\, Gemeinschaft und Transformation. Arina Costea aus Bukarest zeigt einen Trickfilm und Installationen\, die religiöse Traditionen von Romnja und Sintizze sowie das Zusammenwirken verschiedener Glaubensrichtungen thematisieren. Mit School of Women schafft die Berliner Performancekünstlerin Cat Jugravu einen Ort des Erinnerns und Lernens. Historische Schulbänke und Audiobeiträge machen die kaum bekannte Geschichte von Leibeigenschaft und Zwangsarbeit von Romnja-Frauen in Südosteuropa sichtbar. Besucherinnen können sich außerdem an einem gemeinsamen Stickprojekt beteiligen. Die Darmstädter Künstlerin Concetta Dewús setzt sich in ihrer Installation RAT mit den Symbolen Herz und Blut auseinander. Ihre Arbeiten fragen nach verbindenden menschlichen Erfahrungen über religiöse und kulturelle Grenzen hinweg. Den Abschluss der Ausstellung bildet ein Konzert mit Liedern verschiedener Sintizze- und Romnja-Communities. Begleitprogramm: Ausstellung lädt zum Mitmachen ein Die Künstlerinnen sind während der Laufzeit jeweils für eine Woche vor Ort. Das Begleitprogramm eröffnet unterschiedliche Zugänge zur Ausstellung: Amdrita Jakupi gestaltet mit einem offenen Ritual (30. August) und einer künstlerischen Zeremonie (4. September) gemeinschaftliche Formate\, die den Kirchenraum als Ort der Erinnerung\, Spiritualität und des Miteinanders neu erfahrbar machen. Beim Nachbarschaftsabend mit Mitbring-Dinner am 10. September stehen Begegnung und Austausch im Mittelpunkt. Den Abschluss bildet am 26. September ein Konzert\, bei dem Concetta Dewús gemeinsam mit Musikerinnen Lieder verschiedener Sintizze- und Romnja-Communities präsentiert und die Ausstellung musikalisch ausklingen lässt. Die Ausstellung ist eine Kooperation von Romano Than e.V.\, save space e.V. und dem Museum Ostwall im Dortmunder U. Sie ist Teil des Programms Manifesta 16+\, das lokale Initiativen im Rahmen der Europäischen Nomadischen Biennale unterstützt. Hintergrund und weitere Informationen Die Manifesta ist die Europäische Nomadische Biennale für zeitgenössische Kunst und findet 2026 im Ruhrgebiet statt. Während das Hauptprogramm ehemalige Kirchen in Duisburg\, Essen\, Gelsenkirchen und Bochum bespielt\, fördert Manifesta 16+ 16 weitere Projekte im Ruhrgebiet. Sie entwickeln leerstehende Kirchen gemeinsam mit lokalen Initiativen zu offenen Orten für Kunst\, Kultur und Nachbarschaft weiter. Weitere Informationen gibt es unter www.manifesta16.org und dortmunder-u.d e.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Ehem. Kath. Kirche Heilige Familie\, Sadelhof 16\, Dortmund\, 44379\, Deutschland
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2026
DESCRIPTION:"NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur" Der Tag des offenen Denkmals® wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. Er ist der nationale Beitrag zu den europaweiten European Heritage Days. Ziel dieses Aktionstags ist es\, das Bewusstsein für den Wert des kulturellen Erbes zu schärfen und das Interesse an der Denkmalpflege zu fördern. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Thema Netzwerke. Jede und jeder von uns ist Teil solcher Verbindungen – in der Familie\, im Freundeskreis\, in Vereinen\, Religionsgemeinschaften oder im beruflichen Umfeld. Kein Mensch lebt isoliert; unsere Beziehungen formen individuelle Netzwerke\, aus denen sich letztlich die Gesellschaft als Ganzes zusammensetzt. In diesem weit verzweigten Gefüge bewegen wir uns täglich\, tauschen Waren\, Dienstleistungen sowie Gedanken und Ideen aus und entwickeln unser Leben stetig weiter. Diese Netzwerke prägen unsere Identität – persönlich wie gemeinschaftlich. Damit Netzwerke funktionieren können\, benötigen sie eine entsprechende Infrastruktur. Sie setzt sich aus Knotenpunkten und Verbindungen zusammen und wurde im Lauf der Geschichte durch Menschen geschaffen – etwa in Form von Bauwerken\, die unsere alltäglichen Wege bis heute prägen. Diese historischen Strukturen erfüllen nicht nur ihren funktionalen Zweck\, sondern stiften Identität und beeindrucken mit ihrer besonderen Ästhetik. Viele von ihnen verdienen es\, aus praktischen wie kulturellen Gründen bewahrt und gepflegt zu werden.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Verschiedene Veranstaltungsorte\, Dortmund\, Dortmund\, Deutschland
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SUMMARY:Kokerei Hansa
DESCRIPTION:Die Kokerei Hansa stand als Großkokerei 64 Jahre (1928-1992) im Zentrum der Verbundwirtschaft der Dortmunder Montanindustrie. Sie bezog Steinkohle von benachbarten Zechen\, lieferte Koks an das Hüttenwerk Dortmunder Union und Nebenprodukte wie Teer\, Benzol und Ammoniak an die chemische Industrie sowie Kokereigas an die Ruhrgas AG. Seit 1999 macht die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur das Industriedenkmal für die Öffentlichkeit zugänglich und vermittelt Wissenswertes zu den historischen Produktions- und Infrastrukturnetzwerken und den Arbeitsbedingungen. Mit den Entwicklungen für die Internationale Gartenausstellung IGA Ruhrgebiet 2027 entstehen derzeit neue Verbindungen im Stadtteil: Der im Aufbau befindliche Kokereipark und ein neuer Haupteingang vernetzen das Industriedenkmal städtebaulich mit seinem Umfeld und machen Industriekultur\, Freizeit und Erholung gemeinsam erlebbar.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Kokerei Hansa\, Emscherallee 11\, Dortmund\, 44369\, Deutschland
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SUMMARY:Kindermuseum Adlerturm – Dortmund im Mittelalter
DESCRIPTION:Als einer von 14 Wachtürmen der mächtigen Dortmunder Stadtbefestigung des Spätmittelalters zählte der Adlerturm zu den Hauptbestandteilen der städtischen Verteidigungsinfrastruktur. Der heutige Adlerturm wurde über den originalen mittelalterlichen Fundamenten errichtet\, deren eindrucksvolle Überreste unter dem modernen Bauwerk weiterhin besichtigt werden können. Die 2012 dort eingerichtete Dauerausstellung im Kindermuseum Adlerturm widmet sich der mittelalterlichen Geschichte der Freien Reichs- und Hansestadt Dortmund. Zahlreiche Erkenntnisse über diese Epoche verdanken wir archäologischen Untersuchungen am Adlerturm sowie in der Dortmunder Innenstadt. Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist ein menschliches Skelett\, das der Forschung bis heute Rätsel aufgibt.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Kindermuseum Adlerturm\, Günter-Samtlebe-Platz 2\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2026
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals erwartet euch am Adlerturm ein vielfältiges Programm mit interaktiven Aktionen\, Führungen\, Mitmach-Märchen und tierischem Besuch! Probiert historisches Fechten unter Anleitung von Profis aus\, lasst euch zu mittelalterlichen Waffen und Rüstungen informieren\, lernt etwas über das Pferd in historischen Epochen und dreht vielleicht sogar eine Runde im Sattel durch den kleinen Park am Turm!  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Kindermuseum Adlerturm\, Günter-Samtlebe-Platz 2\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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SUMMARY:Historisches Maschinenhaus der ehem. Hansa-Brauerei
DESCRIPTION:Im Brauerei-Museum Dortmund\, das in der ehemaligen Maschinenhalle der Hansa-Brauerei untergebracht ist\, wird die Infrastruktur erfahrbar\, die Dortmund zu einer der größten Bierproduktionsstätten Deutschlands werden ließ: Der markante\, feuerrote Krupp-LKW von 1922\, der bis 1956 für den Biertransport eingesetzt wurde\, und die Reste von Bahnschienen vor dem historischen Sudhaus zeugen vom (weltweiten) Export des Dortmunder Bieres. Noch im 19. Jahrhundert prägten Pferdegespanne das Stadtbild\, die ab 1910 allmählich durch einen motorisierten Fuhrpark ersetzt wurden. Doch das Museum beleuchtet nicht nur die technischen Netzwerke\, es gewährt auch Einblicke in die Kneipenkultur\, die über Generationen hinweg Geselligkeit und Gemeinschaft stiftete. Und nicht zuletzt verdeutlicht die Entstehung des Dortmunder Stößchens – der Legende nach aus dem geselligen Warten am Bahnübergang hervorgegangen –\, wie eng technische und soziale Netzwerke in der Dortmunder Brauereigeschichte miteinander verwoben sind.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Brauerei-Museum Dortmund\, Steigerstr. 16\, Dortmund\, 44145\, Deutschland
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SUMMARY:LWL-Museum Zeche Zollern
DESCRIPTION:Die Zeche Zollern war Mittelpunkt zahlreicher Netzwerke: Unter Tage erschloss ein unterirdisches Labyrinth die Kohlevorräte\, vom Zechenbahnhof wurde die Steinkohle transportiert und täglich strömten Bergleute zu den Toren der Anlage. In der Maschinenhalle liefen die wichtigsten Versorgungsnetze zusammen – hier wurden unter anderem Fördermaschinen\, Kompressoren und Grubenlampen mit Strom versorgt. Am Tag des offenen Denkmals steht die historische Maschinenhalle im Fokus: Führungen\, eine Experimentier-Station der „Physikanten“ und ein Konzert der „Glen Buschmann Jazz Akademie“ begleiten das Programm.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:LWL-Museum Zeche Zollern\, Grubenweg 5\, Dortmund\, 44388\, Deutschland
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SUMMARY:IndustrieInsekten. In einem unbekannten Land
DESCRIPTION:Schillernde Farben\, fremdartige Formen und erstaunliche Fähigkeiten. Insekten sind faszinierend. Doch die Bestände schwinden\, viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Auf Industriebrachen finden Insekten heute neue Lebensräume und besondere Biotope. Ute Matzkows und Klaus Rieboldt waren mit ihren Kameras auf den Arealen der acht LWL-Museen für Industriekultur unterwegs. Ihre großformatigen Aufnahmen zeigen auf spektakuläre Art und Weise die Schönheit der Natur. Neben der Hauptausstellung werden kreative Arbeiten aus Förderschulen und anderen Einrichtungen präsentiert\, die sich über Monate mit den Themen der Ausstellung beschäftigt haben. Zu den Ergebnissen gehören unter anderem Filme und Insektenmodelle.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:LWL-Museum Zeche Zollern\, Grubenweg 5\, Dortmund\, 44388\, Deutschland
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SUMMARY:Wilde Vielfalt im Garten
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Verbands Botanischer Gärten Seit mehr als 20 Jahren laden die Botanischen Gärten mit einer bundesweiten Aktionswoche zu besonderen botanischen Entdeckungen ein. Das Programm 2026 stellt nun die heimischen wildlebenden Tier- und Pflanzenarten in den Mittelpunkt. Denn das weltweite Artensterben ist auch in Mitteleuropa dramatisch: Etwa ein Drittel aller wildlebenden Tier-\, Pflanzen- und Pilzarten sind in Deutschland im Rückgang oder bereits verschwunden. Die Ausstellung zur Aktionswoche zeigt\, wie lebendig Gärten sind – und zwar über die angepflanzte Vielfalt hinaus! Pilze\, Moose\, Kleinstlebewesen\, Insekten und Wirbeltiere können in unseren Botanischen Gärten und Privatgärten leben. Wie Tiere\, Pflanzen und andere Organismen im Garten miteinander verbunden sind\, das erfahren die Besucher*innen bei ihrem Spaziergang entlang der Ausstellung. Dazu gibt es Tipps\, um Artenvielfalt im eigenen Garten oder auf dem Balkon zu fördern. Individuelle Routen führen zu spannenden Kleinstlebensräumen wie Hecken\, Steinmauern oder alten Bäumen und öffnen die Augen für ihre Bewohner. Im Botanischen Garten Rombergpark ist die Ausstellung an zwei Orten zu sehen: Rund um die Uhr im Freiland (Alter Schulgarten entlang der Hauptachse) sowie im Tasmanienhaus zu den angegebenen Öffnungszeiten. Steckbriefe zu einzelnen Lebensräumen sind ebenfalls im Außengelände des Gartens verteilt.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Botanischer Garten Rombergpark\, Am Rombergpark 35a\, Dortmund\, 44225\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: "Lichtzeichen"
DESCRIPTION:Die eigens für das Torhaus Rombergpark entwickelte Werkserie beschäftigt sich mit den wechselnden Erscheinungsformen von Licht und Schatten. Seit drei Jahren arbeitet Susanne Grytzka an diesem vielschichtigen Zyklus. Entstanden sind großformatige Malereien sowie fein ausgeführte Zeichnungen\, die sich zwischen Sichtbarkeit und Auflösung\, genauer Beobachtung und atmosphärischer Verdichtung bewegen. Die Ausstellung lädt Besucher*innen dazu ein\, den Blick zu entschleunigen und die feinen Übergänge von Helligkeit und Dunkelheit bewusst wahrzunehmen. Die Vernissage beginnt am Sonntag\, 30. August 2026\, um 11 Uhr.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Torhaus Rombergpark\, Am Rombergpark 65\, Dortmund\, 44225\, Deutschland
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SUMMARY:Altes Hafenamt
DESCRIPTION:Mit dem ersten Spatenstich zum Bau des Dortmunder Hafens 1895 begann auch die Errichtung des Hafenamtes nach Plänen des Stadtbauinspektors Friedrich Kullrich. Der Standort wurde bewusst gewählt: Eine leicht erhöhte Position am Ende des Hafenbeckens und an der Stadthafenbrücke diente der Inszenierung des Bauwerks als „Point de Vue“. Die Architektur mit Elementen der niederländischen Renaissance verweist auf die über Kanal und Ems zu erreichende Nordseeküste. Der Turm über dem Haupteingang erinnert zum Beispiel mit seinem Leuchtenaufsatz an einen Leuchtturm. Bereits 1898 waren Hafen und Hafenamt fertiggestellt. Die feierliche Einweihung erfolgte am 11. August 1899 durch Kaiser Wilhelm II. vor dem Hauptportal. Das eigens eingerichtete Kaiserzimmer hat er jedoch nie betreten. Nach dem Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in den 1950er Jahren sollte das nun „Alte Hafenamt“ abgerissen werden. Ein Wechsel in der Hafendirektion verhinderte dies. Heute ist das Gebäude ein bedeutendes Zeugnis Dortmunder Stadtgeschichte. Zum Tag des offenen Denkmals wird es gemeinsam mit dem Fachbereich Design der FH Dortmund für eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst geöffnet. Die Untere Denkmalbehörde bietet ergänzend Führungen zur Geschichte und Architektur des Alten Hafenamtes an.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Altes Hafenamt\, Sunderweg 130\, Dortmund\, 44147\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: SUPERHEROES
DESCRIPTION:Jamal Musiala. Florian Wirtz. The immersive Experience. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund eröffnet seine neue Blockbuster-Ausstellung SUPERHEROES. Die Schau erzählt die Geschichte der beiden Nationalspieler in einem außergewöhnlichen multimedialen Ausstellungsformat. Zum ersten Mal widmet das Deutsche Fußballmuseum im Herzen des Ruhrgebiets zwei aktuellen Superstars eine eigene Ausstellung\, die bis zum Jahresende zu sehen sein wird und im engen Dialog mit Jamal Musiala und Florian Wirtz entstanden ist.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Deutsches Fußballmuseum\, Platz der Deutschen Einheit 1\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtkern – Geschichte\, Gegenwart und Zukunft der Dortmunder Innenstadt
DESCRIPTION:Die Führung beleuchtet die Geschichte und Entwicklung der Dortmunder Innenstadt von den mittelalterlichen Ursprüngen bis in die Gegenwart. Ausgangspunkt ist die ehemalige Reichs- und Hansestadt Dortmund\, deren Grundstruktur bis heute im Verlauf des Wallrings ablesbar ist. Thematisiert werden die tiefgreifenden Veränderungen seit der Industrialisierung\, als Dortmund innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Handelsstadt zu einer der größten Industriestädte Deutschlands aufstieg. Im Mittelpunkt stehen außerdem die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und der anschließende Wiederaufbau der Innenstadt. Die Führung zeigt\, wie sich Stadtgrundriss\, Architektur und Nutzung seit 1945 verändert haben und wie die moderne „City“ entstand. Darüber hinaus geht die Führung auf aktuelle Herausforderungen der Innenstadtentwicklung ein. Themen sind unter anderem die Folgen des Strukturwandels\, die Dominanz des Einzelhandels\, Veränderungen des öffentlichen Raums sowie Fragen nach Aufenthaltsqualität\, Urbanität und Nutzungsmischung. Die Tour verbindet Stadtgeschichte\, Architektur- und Planungsgeschichte mit einem Blick auf die zukünftige Entwicklung des Stadtkerns.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Westenhellweg\, Westenhellweg \, Ecke Hansastraße\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Skywalk pur
DESCRIPTION:Tour: Der puristische Klassiker auf Phoenix-West hat es in sich – Erlebt das reine Vergnügen in puncto freie Sicht und Hochgefühl! Es geht los mit einem erfahrenen Guide auf dem Phoenixplatz. Von hier aus macht ihr euch auf den Weg zum Skywalk\, den Du über 99 Stufen erreichst und der Dich auf 26 Meter Höhe bringt. Der Steg über der Gichtgasleitung ist der fast 100 Meter lange Zubringer zu einem der Hochöfen\, die auf dem Hochofenareal Phoenix-West heute\, ein knappes Vierteljahrhundert nach Stilllegung des Hochofenwerks\, stehengeblieben sind. Bei dieser Tour genießt ihr das pure Gefühl\, wie durch Wolken zu laufen\, und habt viel Zeit\, den Blick in alle Richtungen schweifen zu lassen und Neues zu entdecken oder Altbekanntes aus einer aufregend neuen Perspektive! Geschichte(n) rund um die Arbeit im Hochofenwerk hörst Du live vom Touren-Guide.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Phoenixplatz\, Phoenixplatz 2a\, Dortmund\, 44263\, Deutschland
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SUMMARY:Ev. Georgskirche Aplerbeck
DESCRIPTION:Die Georgskirche\, eine romanische Kreuzbasilika mit kunstvoll gestalteten Schmuckportalen\, der sog. Paradies- und Sünderpforte\, Taufsteinen aus der Zeit um 1200 und 1705\, einem Triumphkreuz (Replik) aus dem 13. Jahrhundert sowie Tabernakel aus dem 15. Jahrhundert bildete über Jahrhunderte das Zentrum Aplerbecks. Hier kam die Bevölkerung an den prägenden Stationen des Lebens zusammen – wie Geburt\, Hochzeit und Tod. Auch der Adel und Klerus fanden hier ihre letzte Ruhe\, darauf weisen die Grabplatten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert hin. Bis heute reihen sich um die Kirche historische Fachwerkhäuser\, neben dem Pastorat die ehemalige Zehntscheune „Spiecker“ – heute Gastwirtschaft Georgsklause – sowie frühere Handwerksbetriebe. Sie veranschaulichen die enge Verbindung von kirchlichem\, wirtschaftlichem und dörflichem Leben in der Geschichte. Der Kirchturm\, bis 1869 das höchste Gebäude Aplerbecks\, diente nicht nur als geistlicher Mittelpunkt\, sondern auch als Orientierungspunkt im Ort. Über das Geläut strukturierte er außerdem den Tages- und Jahresrhythmus der Gemeinde und schuf damit ein akustisches Netzwerk\, das den Alltag der Menschen prägte.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Ev. Georgskirche\, Ruinenstr. 37\, Dortmund\, 44287\, Deutschland
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2026
DESCRIPTION:Öffentliche Führung zum Denkmalensemble Eberhardstraße 12 Führung durch das Denkmalensemble\, bestehend aus ehem. Hoesch-Hauptverwaltung und Portierhaus I (Hoesch-Museum) von 1914\, mit den Markentafeln und dem Treppenhaus der Hauptverwaltung. Die Hauptverwaltung wird heute von thyssenkrupp Steel Europe genutzt. Der selten mögliche Zugang wird freundlicherweise durch das Unternehmen ermöglicht. Fotografieren ist dort nicht gestattet. 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr Öffentliche Führung zum Hoesch-Stahlhaus L141 Führung zum Hoesch-Stahlhaus L141 von 1966 – ein Einzelstück aus einer Reihe von nur wenigen Hoesch-Fertighäusern (1962–1966). Das L-förmige Haus stand bis 2022 im Dortmunder Süden und wurde zum Museum versetzt. 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr und 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr Anmeldung zu den Führungen unter Tel. (0231) 8 44 58 56  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Hoesch-Museum\, Eberhardstr. 12\, Dortmund\, 44145\, Deutschland
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:„NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur" Machen Sie mit bei einer 60-minutigen Führung durch das Brauerei-Museum Dortmund unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur"!  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Brauerei-Museum Dortmund\, Steigerstr. 16\, Dortmund\, 44145\, Deutschland
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SUMMARY:unSICHTBAR verbunden. Im Boden.
DESCRIPTION:Die Mitmach-Ausstellung „unSICHTBAR verbunden. Im Boden.“ nimmt Kinder und Familien mit auf eine spannende Forschungsreise in die Schatzkammer unter unseren Füßen. Der Boden ist weit mehr als die Erde\, auf der wir stehen: er ist Lebensraum für Pflanzen\, Pilze und Tiere\, Fundgrube kostbarer Rohstoffe und Grundlage für unsere Nahrung. Im mondo mio! Kindermuseum entdecken Jung und Alt gemeinsam\, wie alles miteinander verbunden ist\, vom Regenwurm bis zum Bergwerk\, vom Samenkorn bis zum Lieblingsessen auf dem Teller. Warum können Pflanzen wachsen? Welche Schätze verbirgt die Erde? Wer wohnt da unten? Und wie fühlt es sich eigentlich an ein Wurm zu sein? Abwechslungsreiche Kreativstationen und Spielangebote ermöglichen überraschende Einblicke in die geheimnisvolle Welt des Bodens.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:mondo mio! Kindermuseum im Westfalenpark\, Florianstr. 2\, Dortmund\, 44139\, Deutschland
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SUMMARY:Hörder Burg
DESCRIPTION:Die Hörder Burg erzählt von Netzwerken\, die Hörde seit Jahrhunderten präg(t)en: Hier kreuzten sich Macht\, Handel\, Wege und später Industrie. Aus einer mittelalterlichen Burganlage entwickelte sich über Generationen ein Ort\, an dem sich die Geschichte Hördes ablesen lässt: vom Ritter Albert von Hörde über die Grafen von der Mark bis zu Hermann Diedrich Piepenstock. Dass Teile der Burg heute wieder sichtbar sind\, ist auch dem Engagement des Hörder Heimatvereins zu verdanken. Der Verein setzte sich für den Erhalt der freigelegten Burgreste als öffentlich zugängliches Freilichtmuseum ein und bewahrt im Hörder Heimatmuseum zahlreiche historische Fundstücke. Zum Tag des offenen Denkmals öffnen die Eigentümerin und der Hörder Heimatverein die Burg für Führungen. Auch das Hörder Heimatmuseum ist geöffnet. Ein Netzwerk aus Denkmalpflege und Ehrenamt lädt dazu ein\, Hörde neu zu entdecken. Die Hörder Burg ist dabei weit mehr als ein historisches Gebäude. Sie ist ein Ort der Erinnerung\, der Identität und der Verbindung zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Hörder Burg\, Hörder Burgstr. 17\, Dortmund\, 44263\, Deutschland
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SUMMARY:Ev. St.-Nicolai-Kirche
DESCRIPTION:Von Weitem sichtbar und als Orientierungspunkt im Stadtgebiet prägt das große blaue Kreuz auf dem Turm das Erscheinungsbild der Nicolai-Kirche und verankert sie damit im Stadtraum. Sie wurde in den Jahren 1929/1930 nach den Entwürfen der Architekten Karl Pinno und Peter Grund in engem Austausch mit dem Pfarrer Dr. Paul Girkon erbaut und 1930 eingeweiht. Die Kirche gehört mit ihren klaren geometrischen Formen und dem Verzicht auf Zierrat zur Architektur der Neuen Sachlichkeit. Ihr Bau war nicht unumstritten\, da sie als erste Kirche in Deutschland aus schalungsrauem Sichtbeton errichtet wurde. So war auch die westfälische Kirchenleitung der Ansicht\, sie erinnere eher an eine Fabrik als an ein Gotteshaus. Umstritten ist das Erscheinungsbild bis heute geblieben\, doch ist sie ein bedeutendes Architekturdenkmal. Prägend sind außerdem die farbig verglasten Seitenwände und das zentrale Chorfenster an der Ostseite der Kirche. Es zeigt Christus als den „Guten Hirten“. Nach der Zerstörung der Verglasung im Zweiten Weltkrieg – ursprünglich entworfen von der Künstlerin Elisabeth Coester – wurde diese von Hans Gottfried von Stockhausen neu gestaltet.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:St. Nicolaikirche\, Lindemannstr. 70\, Dortmund\, 44137\, Deutschland
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SUMMARY:Wasserturm "Lanstroper Ei"
DESCRIPTION:Das Lanstroper Ei – ein Knotenpunkt der Industriegeschichte und zugleich ein Wahrzeichen des Dortmunder Nordens. 1904/1905 erbaut\, war der Wasserturm ein zentraler Bestandteil der regionalen Infrastruktur und diente zur Sicherstellung des Wasserdrucks für die wachsende Industrie in der Umgebung. Die Konstruktion ist ein herausragendes Zeugnis der Ingenieurskunst\, das einst die „Lebensadern“ der Region mitregulierte. Nach einer umfangreichen Sanierung\, die im letzten Jahr abgeschlossen werden konnte\, ist das Lanstroper Ei heute weit mehr als ein Denkmal der Industriegeschichte. Im Sinne des diesjährigen Mottos „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ möchten wir den Besucher*innen gerne die Möglichkeit geben\, dieses aufwendig sanierte Denkmal von nahem zu besichtigen.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Lanstroper Ei\, Rote Fuhr 70\, Dortmund\, 44329\, Deutschland
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SUMMARY:Fritz-Henßler-Berufskolleg
DESCRIPTION:Das Fritz-Henßler-Berufskolleg (FHBK) ist ein zentraler Bildungsstandort und ein herausragendes Baudenkmal. Passend zum Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ zeigen die angehenden Bautechnischen Assistent*innen in Kooperation mit dem Architektur-und Ingenieurbüro SSP\, wie historische Substanz und moderne Anforderungen verschmelzen. Im Fokus steht die denkmalgerechte\, energetische Sanierung. Das Büro bietet fachkundige Führungen an und gibt spannende Einblicke in architektonische Konzepte\, Umbaumaßnahmen und kreative Lösungen für komplexe Denkmalschutzproblematiken. Die Lernenden erörtern die Integration moderner technischer Infrastrukturen im Denkmal. Als praktisches Highlight führen sie live ein Höhennivellement im Erdgeschoss vor. Ein tolles Beispiel für gebaute und gelebte Netzwerke aus Baupraxis\, Bildung und Architektur!  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Fritz-Henßler-Berufskolleg\, Brügmannstr. 25-27\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
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SUMMARY:Botanischer Garten Rombergpark
DESCRIPTION:Das diesjährige Motto „Netz WERKE: Denkmale & Infrastruktur“ passt im Botanischen Garten Rombergpark besonders eindrucksvoll zu der historischen Wegestruktur\, die Richard Nose in den 1920er und 1930er Jahren entwarf. Dieser Garten-Wege-Plan bildet heute die Grundlage für den Denkmalstatus der Parkanlage. Die Bogenbrücke über den großen Teich ist darin ein markanter Orientierungspunkt. Sie verbindet nicht nur Wege\, sondern auch unterschiedliche Gartenräume und Perspektiven. Der sogenannte Rote Bach weist auf den früheren Bergbau und die Vorkommen von Eisen und Kohle in der Region hin\, die die Familie von Romberg zu Wohlstand gebracht haben. Richard Nose hat die vorhandene Geländeformation in seine Gartengestaltung einbezogen und schuf auf der Anhöhe das Nose-Arboretum – eine systematische Baumsammlung. Diese soll nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ergänzt und ehemalige Wegestrukturen wieder sichtbar gemacht werden. Während der Führung wird auch ein Überbleibsel der letzten Eiszeit „entdeckt“ sowie ein Unterstellpilz mit dem Spitznamen „Fudschijama“.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Botanischer Garten Rombergpark\, Am Rombergpark 35a\, Dortmund\, 44225\, Deutschland
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SUMMARY:Pumpwerk Evinger Bach (Emschergenossenschaft)
DESCRIPTION:Aufgrund bergbaulicher Senkungen floss der Evinger Bach in den 1920er Jahren nicht mehr richtig ab. Behelfspumpwerke verhinderten das Versumpfen des Geländes\, bevor 1953 die heutige Anlage gebaut wurde\, die zusammen mit anderen Pumpwerken für „trockene Füße“ in der Region sorgt. Als Teil des technischen Infrastruktur-Netzwerks verbinden Pumpwerke Städte\, Gewässer und Landschaften. Nicht nur in Dortmund\, sondern überall auf der Welt. Auch Literatur vernetzt: Sie eröffnet Denkräume\, neue Perspektiven und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ganz nach dem Motto „Literatur verbindet“ lädt die Emschergenossenschaft zu einem Leseabend mit Daniel Schreiber und einer Silent Reading Party ein.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Pumpwerk Dortmund-Evinger Bach\, Münsterstr. 272 \, Zugang über Beethovenstr.\, Dortmund\, 44145\, Deutschland
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SUMMARY:Ev. St.-Johann-Baptist-Kirche
DESCRIPTION:Die im 13. Jahrhundert errichtete und auf einer Anhöhe gelegene St.-Johann-Baptist-Kirche ist in ein Ensemble historischer Fachwerkbauten eingebettet. Damit bildet sie mit ihrem noch älteren\, markanten Westturm das Zentrum des dörflichen Brechten – und zugleich einen Ausgangspunkt eines gewachsenen Netzwerks aus Siedlung und Infrastruktur. Unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ lässt sich dieses Zusammenspiel besonders gut erkennen: Kirchen\, Wege\, Gebäude und soziale Strukturen waren und sind eng miteinander verbunden und prägen den Ort bis heute. Vielfältige Zeitzeugnisse unterschiedlicher Epochen sind hier ablesbar. Besonders hervorzuheben ist die außergewöhnlich reiche Ausstattung der Kirche mit Wandmalereien aus ihrer Entstehungszeit. Eindrucksvoll ist das Deckenfresko im Altarraum – es gilt als älteste Darstellung des Weltgerichts in Westfalen und zeigt u. a. Christus als Weltenherrscher. Aufwendige Restaurierungsarbeiten zu Beginn der 1960er Jahre legten die originale Substanz dieser Fresken erstmals wieder frei. Besucherinnen und Besucher können so in St.-Johann-Baptist eine selten erhaltene Bildwelt romanischer Kirchen entdecken und einen unmittelbaren Eindruck von den Vorstellungen und Lebenswelten vergangener Zeiten gewinnen.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Ev. St. Johann-Baptist-Kirche\, Widumer Platz 1\, Dortmund\, 44339\, Deutschland
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SUMMARY:Antik- & Sammlermarkt Galopprennbahn
DESCRIPTION:Einmal im Monat sonntags – verweilen\, klönen\, verkaufen\, handeln und shoppen Im Angebot sind Bücher\, Antiquitäten\, Schmuck\, Porzellan und Bestecke\, Lampen\, Möbel\, Gläser\, Leuchter Kunst\, Schallplatten\, Briefmarken\, Ü-Eier und vieles mehr. Gastroanbieter mit Crêpes\, Waffeln\, Bratwurst\, Kaffee und weiteren Spezialitäten runden das Angebot ab. Ein weiteres Highlight an diesem schönen Standort.  \nOriginalveranstaltung
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LOCATION:Galopprennbahn Dortmund\, Rennweg 70\, Dortmund\, 44143\, Deutschland
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SUMMARY:Hoesch-Museum und Hoesch-Stahlhaus
DESCRIPTION:Das Montanunternehmen Hoesch hat über 160 Jahre nicht nur die Sozial- und Kulturgeschichte der Stadt\, sondern auch die Infrastruktur geprägt. Im Zusammenspiel von historischem Ort der Westfalenhütte\, weiteren Großexponaten und zukünftiger öffentlicher Erschließung der Industriebrachen sind die beiden Gebäude des Hoesch-Museums vernetzende Elemente zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Die Hauptverwaltung und das Portierhaus\, der Ort des Hoesch-Museums\, wurden 1913/14 von dem Dortmunder Architektenduo Steinbach & Lutter entworfen und stehen als Teil des ehem. Eisen- und Stahlwerks unter Denkmalschutz. Seit 2025 ist ein Hoesch-Stahlhaus Teil des Museumsareals und ein begehbares Exponat. Es zeigt auch die Geschichte des Werkswohnens\, also einem Teil der Sozialfürsorge\, von Großkonzernen für ihre Belegschaft. Die aktuelle Sonderausstellung „‚Wie‘s innen aussieht\, geht niemand was an.‘ Dortmunder Griechen 1976“ zeigt die Relevanz von Arbeitsmigration für das Ruhrgebiet.  \nOriginalveranstaltung
URL:https://dortmund-lebt.de/event/hoesch-museum-und-hoesch-stahlhaus/
LOCATION:Hoesch-Museum\, Eberhardstr. 12\, Dortmund\, 44145\, Deutschland
CATEGORIES:Stadt Dortmund
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