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Sexarbeit/Prostitution: Diskriminierung abbauen, Rechte stärken – Teilhabe statt Ausgrenzung

11 März / 18:00 - 20:00

Das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund und die Mitternachtsmission Dortmund e.V. laden ein zu einer Diskussion über Selbstbestimmung, Rechte und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in der Sexarbeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sexarbeit als reguläre Erwerbsarbeit anerkannt und die damit verbundenen Berufs- und Menschenrechte wirksam geschützt werden können. Vor dem Hintergrund der aktuellen Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) werden Herausforderungen und Perspektiven beleuchtet: Welche Hürden bestehen derzeit durch das Gesetz – und wie könnten sie überwunden werden? Welche Maßnahmen sind nötig, damit Sexarbeitende tatsächlich Teilhabe und Schutz erfahren? Und welche Rolle spielt das gesellschaftliche Stigma, das oft durch die Vermischung von selbstbestimmter Sexarbeit und Ausbeutung in Form von Menschenhandel verstärkt wird? Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für politische und gesellschaftliche Fragen interessieren – an Fachkräfte aus Beratung, Sozialarbeit und Recht ebenso wie an Personen mit eigener Erfahrung in der Sexarbeit und an alle, die sich für eine inklusive und gerechte Gesellschaft einsetzen möchten. Anmeldung unter mitternachtsmission@gmx.de

Originalveranstaltung

Details

  • Datum: 11 März
  • Zeit:
    18:00 - 20:00
  • Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort