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Ausstellung: „Die Sprache der Dinge“

13 September / 11:00 - 18:00

Partizipative Ausstellung Jeder Gegenstand erzählt eine Geschichte. Mancher erinnert uns an einen Menschen, einen Ort oder einen besonderen Moment. Ein anderer steht für Verlust, Einschränkungen oder den Zwang, sich anzupassen. Dinge können Trost spenden, Sehnsucht wecken oder von einschneidenden Veränderungen erzählen. Die Ausstellung »Die Sprache der Dinge. Geschichten von Erinnerung, Alltag und Sehnsucht« lädt dazu ein, Alltagsgegenstände zu betrachten, die mit unterschiedlichen Emotionen besetzt sind. Halima Aziz, Joshua Hoven, Barbara Müller, Emilse Muñoz Rodríguez, Alla Sokolova, Clara Sorzano Hernández, Alisan Tekin und Saray Villa Acosta haben die Gegenstände für die Ausstellung zur Verfügung gestellt und die Geschichten erzählt, die mit ihnen verbunden sind. Sie handeln von Herkunft, kulturellem Erbe, Ankommen und Leben in der Fremde, Familie, Arbeit, Emanzipation, Identität, Widerstandskraft und Zugehörigkeit. Ein für diesen Anlass zusammengestelltes Kuratorium hat die Ausstellung entwickelt: Magdalena Mijač, Rabia Özay, Dr. Sigrid Yanara Palacios Castillo, Nikolai Provotorov und Miriam Wolter – Menschen mit vielfältigen Lebensrealitäten und Perspektiven. Am 10. September 2026 um 18 Uhr eröffnen wir die Ausstellung mit einem Gespräch zwischen Kuratorin Rabia Özay, ihren Co-Kurator*innen und einigen Erzähler*innen. Sie sind herzlich eingeladen! »Die Sprache der Dinge« ist eine Begleitausstellung zur Ausstellung KONSUM.

Originalveranstaltung

Details

  • Datum: 13 September
  • Zeit:
    11:00 - 18:00
  • Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

  • Museum für Kunst und Kulturgeschichte
  • Hansastr. 3 , (Platz von Amiens)
    Dortmund, 44137 Deutschland
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