Kind bei Verkehrsunfall in Lütgendortmund leicht verletzt – Polizei sucht Zeugen nach Zusammenstoß mit Paketdienst-Fahrzeug

Lfd. Nr.: 0360

Am Montagnachmittag (4. Mai) kam es im Stadtteil Lütgendortmund zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines neunjährigen Kindes. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer eines Paketdienstes entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen erschien die Mutter des Neunjährigen gegen 18:00 Uhr auf der Polizeiwache in Lütgendortmund, um den Vorfall zur Anzeige zu bringen. Ihr Sohn aus Bochum war zuvor gegen 15:25 Uhr auf dem westlichen Gehweg der Provinzialstraße in nördliche Richtung unterwegs.

Als der Junge die Einmündung der Straße „In den Breen“ überquerte, wurde er von einem Fahrzeug der Kurierfirma „UPS“ erfasst, welches von der Provinzialstraße nach rechts in die Straße „In den Breen“ einbog.

Infolge des Zusammenstoßes erlitt der Neunjährige eine leichte Verletzung am rechten Unterschenkel. Eine ärztliche Behandlung wurde veranlasst. Der Fahrer des Zustellfahrzeugs setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Kind oder die Schadensregulierung zu kümmern.
Wer hat den Unfall im Bereich Provinzialstraße / In den Breen beobachtet oder kann Angaben zum beteiligten Fahrzeug bzw. dem Fahrer machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiwache Lütgendortmund (0231 132/2621) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Lütgendortmund“: dortmund-lebt.de/tag/L%C3%BCtgendortmund

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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