Mehrere Schüsse auf PKW – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 1101

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dortmund und Polizei Dortmund.

In den Abendstunden des gestrigen Montags (22. Dezember) kam es in der Wittichstraße in Dortmund zu mehreren Schussabgaben auf ein Fahrzeug. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 39-jähriger Dortmunder zur Ereigniszeit mit seinem Pkw in der Wittichstraße auf. Nach Angaben des Geschädigten wurde aus einer bislang unbekannten Personengruppe heraus mehrfach auf das Fahrzeug geschossen.
Der 39-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt.

Aufgrund der Schwere der Tat und der potenziellen Lebensgefahr hat das Polizeipräsidium Dortmund umgehend eine Mordkommission eingerichtet. Die Hintergründe der Tat sowie die Identität der Schützen sind derzeit Gegenstand der intensiven laufenden Ermittlungen.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall in der Wittichstraße beobachtet haben oder Angaben zu einer verdächtigen Personengruppe im Tatortumfeld machen können.

Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die Kriminalwache Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

Wichtiger Hinweis für Medienvertreter: Medienschaffende richten Rückfragen zu diesem Fall bitte ausschließlich an: Staatsanwältin Yazir der Staatsanwaltschaft Dortmund unter 0172/3752758.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Eving“: dortmund-lebt.de/tag/Eving

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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