Raubüberfall auf Taxifahrer in der Innenstadt – Die Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0233

Am Sonntagmittag (15. März 2026) kam es zu einem Raubüberfall auf einen Taxifahrer in Dortmund. Der Täter ist flüchtig, die Polizei sucht Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich der 70-jährige Taxifahrer gegen 12:45 Uhr mit seinem Taxi auf einem Parkstreifen des Hiltropwalls in Höhe der Hausnummer 4.

Zuvor hatte ein Mann ihn durch Heranwinken angehalten. Bei geöffneter Fahrertür sprach er mit dem Taxifahrer.

Im weiteren Verlauf lief der Mann um das Taxi herum und schaute dabei auffällig in das Fahrzeuginnere.
Er bat den Fahrer dann im weiteren Gespräch den vereinbarten Fahrpreis für eine Fahrt nach Düsseldorf auf einem Zettel schriftlich festzuhalten.

Als der 70-Jährige nach Zettel und Stift griff, schlug der Mann ihm ins Gesicht. Zeitgleich griff der Tatverdächtige mit seiner Hand nach der Geldbörse im Taxi und flüchtete mit der Beute in unbekannte Richtung.

Eine Fahndung durch Einsatzkräfte verlief ergebnislos.

Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 35 bis 40 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß und hat dunkle, gelockte Haare sowie einen dunklen Vollbart.

Der Tatverdächtige war mit schwarzer Hose und dunkler Jacke bekleidet. Auffällig waren mehrere Pickel im Gesicht. Zudem sprach der Mann mit slawischem Akzent.

Der Taxifahrer aus Kamen gab an, körperlich unverletzt zu sein.

Die Polizei sucht Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben und Angaben zum Flüchtigen machen können. Hinweise melden Sie bitte der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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