Schattenmusical im Haus Schulte-Witten lädt zum Mitsingen ein

Ein Licht- und Schattenmusical mit beweglichen Scherenschnittfiguren gibt es am Mittwoch, 18. März, um 18 Uhr in Haus Schulte-Witten (Wittener Str. 3) zu erleben. Auf dem Programm steht „Theater der Dämmerung: Komm auf die Schaukel, Luise“. Der Eintritt ist frei, eine Spende beim Austritt ist erwünscht.

Künstler Friedrich Raad verbindet die Liebesgeschichte von Luise und Johannes mit Volksliedern und Gedichten. Zu hören sind unter anderem Klassiker wie „Muss i denn zum Städtele hinaus“ und „Sah ein Knab ein Röslein stehen“. Ergänzt wird der Abend durch einen Hans-Albers-Zyklus – die Lieder erklingen in historischen Originalaufnahmen.

Die Texte und Lieder werden mit Mikrofon vorgetragen und mit rund 55 Zentimeter großen, beweglichen Scherenschnittfiguren auf einer großen Leinwand gespielt. Das Publikum ist eingeladen, bei den Volksliedern mitzusingen.

Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Voranmeldung erforderlich: per E-Mail an schultewittenhaus@stadtdo.de oder telefonisch unter 0231 50-23237.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert