Ermittlungserfolg in der Nordstadt: Polizei Dortmund stellt nach Wohnungsdurchsuchung große Mengen Betäubungsmittel sicher

Lfd. Nr.: 1087

Ein zunächst routinemäßiger Einsatz im Dortmunder Norden führte am Montagnachmittag (15. Dezember) zur Sicherstellung erheblicher Mengen an Betäubungsmitteln.

Gegen 14:45 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte der Polizei Dortmund im Bereich der Braunschweiger Straße/Zimmerstraße eine Personenkontrolle durchzuführen. Bei dem Betroffenen handelte es sich um einen 18-jährigen Dortmunder, der bereits als Betäubungsmittelhändler polizeilich bekannt ist. Im Rahmen des laufenden Einsatzes ergaben sich für die Beamten konkrete Hinweise darauf, dass sich in der nahegelegenen Wohnung des jungen Mannes weitere, größere Mengen illegaler Substanzen befinden könnten.

Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse erließ das Amtsgericht Dortmund auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 18-Jährigen.In dieser bestätigte sich der Verdacht: Die Einsatzkräfte fanden größere Mengen Cannabis, Kokain sowie Haschisch. Zudem fanden sie eine Machete und einen Schlagring. Neben den Betäubungsmitteln und den Waffen stellten die Beamten zudem Bargeld sicher, bei dem es sich mutmaßlich um Einnahmen aus Verkaufsgeschäften handelt.

Gegen den 18-Jährigen wurde ein ein Strafverfahren unter anderem wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dazu führt die Kriminalpolizei.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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