Vom Kleingarten in die JVA: Polizei nimmt Einbrecher fest

Lfd. Nr.: 0156

Am Samstagmorgen (21.02.) stahl ein Mann Gegenstände aus einer Kleingartenanlage im Stadtteil Mitte. Wenig später klickten die Handschellen und es ging in die JVA.

Gegen 9:35 Uhr verschaffte sich ein Mann gewaltsam Zutritt zum Geräteschuppen in einer Kleingartenparzelle an der Eberstraße, indem er die Tür eintrat. Anschließend stahl er eine Heckenschere und einen Hochdruckreiniger.

Schlecht für den Mann: Eine Kamera im Kleingarten filmte die Tat und benachrichtigte den Pächter über den ungebetenen Gast. Dieser wiederum verständigte die Polizei. Noch schlechter: Der Mann war den Beamten als Tatverdächtiger zahlreicher Einbrüche in der Vergangenheit bestens bekannt. Ganz schlecht: Eine Überprüfung in den polizeilichen Informationssystemen ergab, dass gegen den 35-jährigen Dortmunder ein Haftbefehl vorlag.

Die Beamten konnten den Mann wenig später in der Wohnung seiner Eltern antreffen, wo er sich widerstandslos festnehmen ließ. Der Weg führte in eine Justizvollzugsanstalt, wo der 35-Jährige nun eine mehrmonatige Haftstraße verbüßen muss. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Dortmunder die gestohlenen Gegenstände weiterverkauft hatte. Die Beamten fertigten daher Strafanzeigen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls und Hehlerei.

Ob der 35-Jährige für weitere Einbrüche als Täter in Frage kommt, ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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