Gefährlicher Körperverletzung in U Polizei sucht Zeugen

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Am Mittwoch (11. Februar) kam es gegen 22:25 oder? Uhr in einer Stadtbahn der Linie U42 (Fahrtrichtung von Grevel nach Hombruch, Höhe Bornstraße) zu einer gefährlichen Körperverletzung.
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich ein 46-jähriger Dortmunder gemeinsam mit wenigen weiteren Fahrgästen in der Bahn. Im selben Abteil telefonierte ein Mann lautstark mit seinem Mobiltelefon. Nachdem der 46-Jährige ihn darauf ansprach, entwickelte sich zunächst ein verbaler Streit. Im weiteren Verlauf stach der Tatverdächtige dem Geschädigten mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich ein Klappmesser, in den Nacken.

An der Haltestelle „Glückaufstraße“ verließ der Tatverdächtige die Bahn und flüchtete fußläufig in Richtung Süden.

Rettungskräfte versorgten den Verletzten an der nächsten Haltestelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Der Mann konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
– männlich
– etwa 20 bis 25 Jahre alt
– südeuropäischer Phänotypus
– circa 180 cm groß
– lockige schwarze Haare
– trug eine Sonnenbrille
– gelb-schwarze Weste
– Halstattoo

Die Polizei Dortmund sucht weitere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur flüchtigen Person machen können. Hinweise bitte an die Kriminalwache unter Tel. 0231/132-7441.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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