Kellerbrand in Mehrfamilienhaus – Bewohner unverletzt

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Dortmund um 02:19 Uhr zu einem Kellerbrand in der Hermannstraße alarmiert. Betroffen war ein Achtfamilienhaus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte berichtete ein Anwohner, dass er einen ausgelösten Rauchmelder im Kellerbereich wahrgenommen habe. Zudem sei bereits Rauch aus dem Keller ausgetreten. Nach dem Öffnen der Kellertür bestätigte sich die Lage: Dichter Rauch drang aus dem Untergeschoss.
Unverzüglich ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Parallel dazu kontrollierte ein weiterer Atemschutztrupp den nur leicht verrauchten Treppenraum und führte die sich noch in ihren Wohnungen befindlichen Bewohner ins Freie. Dort wurden sie vorsorglich durch den Rettungsdienst untersucht. Zeitgleich wurde eine Überdruckbelüftung des Treppenraumes eingeleitet, um eine weitere Rauchausbreitung innerhalb des Gebäudes zu verhindern. Nach rund 25 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Die Gesamteinsatzdauer betrug etwa zwei Stunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenhöhe konnten zum Zeitpunkt des Einsatzes noch nicht gemacht werden und sind ebenfalls Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen.
An der Einsatzstelle waren ca. 45 Einsatzkräfte der Feuerwache 4 und 1, sowie vom Löschzug 13 der Freiwilligen Feuerwehr.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hörde“: dortmund-lebt.de/tag/H%C3%B6rde

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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