Unfallflucht auf der A45 – Zwei Verletzte und Verdacht auf Drogen am Steuer

Lfd. Nr.: 0901

Nach einem Verkehrsunfall am Montagabend (26. Oktober) auf der A45 in Richtung Frankfurt flüchtete ein bislang unbekannter Autofahrer. Bei dem Unfall verletzten sich zwei Männer, einer davon schwer. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Renault auf dem linken Fahrstreifen im Bereich Dortmund-Westerfilde, als plötzlich ein vorausfahrendes Fahrzeug vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechselte. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich der Renault-Fahrer nach rechts aus. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam ins Schleudern und geriet stark beschädigt im Grünstreifen zum Stehen. Der unbekannte Autofahrer flüchtete. Bislang konnte das flüchtige Fahrzeug nur als kleiner weißer Pkw beschrieben werden.

Mehrere Verkehrsteilnehmer hielten an und leisteten Erste Hilfe. Rettungskräfte der Feuerwehr befreiten den schwer verletzten 21-Jährigen aus dem Renault. Dieser befand sich bei der Rettung auf dem Fahrersitz. Beide Insassen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Widersprüche hinsichtlich der Fahrerfrage. Diese Klärung und ein möglicher Alkohol- und Drogenkonsum des Fahrers sind Bestandteile der weiteren Ermittlungen.

Wer kann Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug geben oder hat das Unfallgeschehen beobachtet und sich noch nicht an die Polizei gewandt?

Hinweise nimmt die Autobahnpolizeiwache Bochum unter der Telefonnummer: 0231/132-4821 entgegen.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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