18-Jährige nach einem versuchten Handtaschenraub in Dortmund-Marten verletzt: Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0857

Bereits am Donnerstag (8. Oktober) kam es zu einem versuchten Handtaschenraub im Bereich der S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Marten Süd (Schulte-Heuthaus-Straße). Dabei wurde eine Dortmunderin vom unbekannten Täter auf brutale Art und Weise angegriffen. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 17:30 Uhr befand sich eine 18-jährige Dortmunderin auf den Treppen zum Bahnsteig der S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Marten Süd.
Auf der Zwischenplattform zog jemand von hinten an ihrer umgehängten Handtasche.

Die Dortmunderin drehte sich um, erkannte einen Mann und versuchte, sich die Tasche vom Arm nicht entreißen zu lassen.

Es entstand eine Rangelei, wobei der Mann im weiteren Verlauf mit der Faust auf die Frau einschlug, ihren Hals griff und diesen zudrückte.
Der Mann schlug weiter auf die Frau ein, aber es gelang ihm nicht, die Tasche zu erbeuten.
Der Tatverdächtige flüchtete schließlich die Treppe der S-Bahn-Anlage hinunter in unbekannte Richtung.

Die 18-Jährige erlitt durch den Angriff Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat oder den Flüchtigen beobachtet haben. Es ist möglich, dass sich der Verdächtige regelmäßig in Dortmund-Marten aufhält und der Betäubungsmittelszene angehört.

Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Lütgendortmund“: dortmund-lebt.de/tag/L%C3%BCtgendortmund

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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