Großübung am Samstag in Lünen – zahlreiche Einsatzkräfte beteiligt

Lfd. Nr.: 0843

Am Samstag, 10. Oktober, beteiligen sich zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Dortmund an einer gemeinsamen Einsatzübung im Lüner Stadtgebiet. Die Übung findet von 10 bis 17 Uhr statt.

Ziel der Übung ist die organisationsübergreifende Zusammenarbeit bei einem größeren Schadensereignis. Dabei werden die Alarmierungswege, Führungsstrukturen, Kommunikationsabläufe sowie die Versorgung und Betreuung von Patienten sowie Betroffenen unter realitätsnahen Bedingungen trainiert. An der Übung beteiligen sich Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, der Polizei sowie weiterer beteiligter Organisationen und Behörden.

Zur möglichst realitätsnahen Darstellung des Übungsszenarios kommen speziell geschulte Notfalldarsteller zum Einsatz, die unterschiedliche Verletzungs- und Schadensbilder simulieren.
Im Verlauf der Übung wird es im gesamten Lüner Stadtgebiet zu einer erhöhten Präsenz von Einsatzfahrzeugen, Einsatzkräften, Blaulicht und Martinshorn kommen. Verkehrsbeeinträchtigungen im Umfeld des Übungsortes können nicht vollständig ausgeschlossen werden. Dies soll allerdings auf ein Minimum beschränkt werden.

Die Übung hat keinen Einfluss auf die Einsatzwahrnehmung der Polizei Dortmund im alltäglichen Einsatzgeschehen.

Hinweis für Medienvertreter: Fragen zur Übung beantwortet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund im Zeitraum der Übung unter 0231/132-1035.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert