Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung und Bedrohung in Soest

Lfd. Nr.: 0817

Am 27. September 2026 bedrohten und beleidigten zwei bislang unbekannte Personen zwei Männer in der Puppenstraße in Soest. Dabei ergriff einer der Tatverdächtigen unvermittelt den rechten Arm eines der Männer und riss ihn zu Boden. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen hielten sich die beiden Männer aus Lippetal und aus Bochum gegen 4 Uhr an der Puppenstraße auf, als sie von einer unbekannten Frau angesprochen wurden. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung mit politischem Bezug. Im weiteren Verlauf des Gesprächs bedrohte die Frau den 29-jährigen Mann aus Lippetal.

Aufgrund der lautstarken Auseinandersetzung wurden die beiden Männer zwischenzeitlich von einer etwa zehnköpfigen Personengruppe umgeben. Aus dieser Gruppe heraus griff ein männlicher Tatverdächtiger den 29-Jährigen körperlich an und verletzte ihn dabei leicht. Zudem wurden die beiden Männer mehrfach beleidigt.

Als sich die Situation auflöste, bedrohte der unbekannte Mann zudem den 32-jährigen Bochumer.

Die beiden unbekannten Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Weibliche Tatverdächtige:

Männlicher Tatverdächtiger:

Die Polizei prüft, ob die Auseinandersetzung einen politischen Hintergrund hat.

Aus diesem Grund hat der Staatsschutz der Polizei Dortmund die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen: Wer kann sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen oder zur Identität der unbekannten Tatverdächtigen machen?

Hinweise nimmt die Kriminalwache unter der 0231/132-7441 entgegen.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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