Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Personenschaden und anschließender Flucht im Kreuzungsbereich Ostwall und Olpe

Lfd. Nr.: 0812

Am Montagabend (21.09.2026) ereignete sich im Kreuzungsbereich Ostwall / Olpe in Dortmund ein Verkehrsunfall mit Personenschaden und anschließender Verkehrsunfallflucht. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen überquerte eine 20- jährige Frau gegen 18:04 Uhr bei für sie Grün zeigender Ampel die Straße Olpe im Kreuzungsbereich zum Ostwall zu Fuß. Zu diesem Zeitpunkt warteten mehrere Fahrzeuge an der roten Ampel. Der Fahrer eines weißen Toyota Corolla wollte zeitgleich Platz für ein von rechts kommendes Fahrzeug machen und setzte dafür mit seinem Auto zurück. Dabei erfasste er die Fußgängerin. Die Frau wurde an der linken Körperhälfte getroffen. Nach Angaben der jungen Frau bemerkte der Unfallverursacher den Zusammenstoß, setzte seine Fahrt aber fort, ohne seinen Unfallpflichten nachzukommen.

Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen weißen Toyota Corolla mit einer „Uber“ – Aufschrift gehandelt haben. Der Fahrer wird als männlich beschreiben.

Die Polizei fragt: Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Angaben zu dem weißen Toyota Corolla beziehungsweise dessen Fahrer machen?

Hinweise bitte an die Polizeiwache Mitte unter der Telefonnummer: 0231/132-1121.

Die Polizei weist darauf hin, dass eine Verkehrsunfallflucht kein Kavaliersdelikt ist, sondern eine Straftat darstellt.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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