Projekte der Städtischen Immobilienwirtschaft von 2020 bis 2031
Damit alle Kinder in Dortmund gut lernen und sich entwickeln können, braucht es moderne Schulgebäude, Sporthallen und Tageseinrichtungen für Kinder. Die Städtische Immobilienwirtschaft hat in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich rund 150 Mio. Euro umgesetzt – jährlich. In diesem Jahr fließen bis zu 200 Mio. Euro vor allem in die Sanierung und den Bau von Schulen, Sport- und Turnhallen. Aber auch wichtige Bauprojekte für Feuerwehr oder das Theater zählen dazu. Eine neue Broschüre zeigt auf einen Blick, was die Stadt in jüngster Vergangenheit schon gebaut hat und was noch kommt.
„Die Zukunft unserer Stadt entscheidet sich an vielen Stellen, besonders vor Ort in unseren Schulen, unseren Kitas und auf unseren Sportanlagen. Dortmund wächst. Mehr Menschen leben in unserer Stadt, mehr Familien brauchen gute Betreuung, moderne Schulen und Räume, in denen Kinder und Jugendliche lernen, sich bewegen und ihren eigenen Weg finden können. Deshalb investieren wir genau dort“, ordnet Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Vorwort der Broschüre ein. „Dabei geht es nicht nur um Gebäude. Es geht um Chancen. Um unsere Kinder, die gute Startbedingungen brauchen. Um unsere Jugendlichen, die Perspektiven verdienen. Und um eine Stadt, die Verantwortung für ihre Zukunft übernimmt“, so Alexander Kalouti.
Hohes Tempo,. kluge Strategien
Mehr als 30 Projekte stellte die Immobilienwirtschaft zwischen 2020 und 2024 fertig, darunter zum Beispiel das Erweiterungsgebäude des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Asseln oder zwei neue Dreifach-Sporthallen an der Burgholzstraße. Nicht erwähnt sind viele weitere große und kleine Projekt, etwa die aktuell laufende Sanierung des Jugendamt-Gebäudes am Ostwall.
Ein ordentliches Tempo, das die Stadt vorlegt – und das funktioniert nur mit einer strategischen und bestens verzahnten Herangehensweise aller Beteiligten, sagt Baudezernent Arnulf Rybicki: „Wir entwickeln gemeinschaftlich eigene Strategien und Lösungen. Dabei ist entscheidend, wie wir die Herausforderungen angehen. Indem wir unsere Werte bewusst leben – ehrlich, unkompliziert, gemeinschaftlich und weltoffen – werden wir auch zukünftig die an uns gestellten Aufgaben erfolgreich bewältigen.“
In der neuen Broschüre finden sich die wichtigsten Eckdaten der Bauprojekte. Der Schulbau überwiegt, aber es finden sich auch einige andere Gebäude im Heft, darunter das Bürgerzentrum „Pulsschlag“ in Dorstfeld (2022 eröffnet) oder der Wehrturm der ehemaligen Kirche an der Alten Ellinghauser Straße in Lindenhorst, der derzeit denkmalgerecht saniert wird (Fertigstellung 2027) – an diesem Standort entsteht eine Kita.
In diesem Jahr hat die Städtische Immobilienwirtschaft u.a. die FABIDO-Kitas am Steinkühlerweg (Hörde) und Buschei (Scharnhorst) fertiggestellt.
Die Broschüre ist im Anhang dieser Meldung und hier zu finden: dortmund.de/hochbau
Neue FABIDO-Kita in Hörde: Viel Platz zum Wohlfühlen und ein Gewinn fürs Klima | dortmund.de
FABIDO-Kita Buschei fertig für den Einzug | dortmund.de
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Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.
