Tastenflamme: DORTMUND MUSIK.education rückt das Akkordeon ins Rampenlicht

Das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. DORTMUND MUSIK.education  widmet ihm am Sonntag, 27. September, ein eigenes Konzert. Unter dem Titel „Tastenflamme!“ lädt die Fachschaft Akkordeon um 17 Uhr in die St. Antonius-Kirche in Dortmund-Brechten, Im Dorfe, ein. Das Programm reicht von Klassik und Tango bis zu Pop und Disco. Dabei zeigt sich das Instrument in vielen Facetten: sentimental, beschwingt, dramatisch und tänzerisch.

Jazzige „Ausflüge“ und Dortmunder Musikgeschichte

Ein Höhepunkt des Abends ist „Ausflüge“ für Akkordeon-Ensembles von Rainer Glen Buschmann. Der frühere Leiter der Jugendmusikschule Dortmund prägte von 1963 bis 1992 die musikalische Bildungsarbeit der Stadt. Seine Begeisterung für den Jazz ist in dem schwungvollen Werk deutlich zu hören. Aufgeführt wird es vom Lehrer*innenensemble von DORTMUND MUSIK.education. Für weitere musikalische Akzente sorgt das Akkordeon-Ensemble von Dortmund Musik unter der Leitung von Roman Yusipey. Das Orchester besteht seit mehr als 50 Jahren. Viele Mitglieder lernten das Instrument bereits in ihrer Kindheit oder Jugend und sind ihm bis heute verbunden. Mit Hunderten von Konzerten haben sie die Dortmunder Musikgeschichte mitgeprägt. Ergänzt wird das Programm durch das Jugend-Orchester Joy of Music und ein Projektorchester aus Schüler*innen des JeKits-Programms.

Konzert im Jubiläumsjahr

Das Konzert ist Teil des Jubiläumsprogramms von DORTMUND MUSIK. 2026 feiert die Institution drei Meilensteine: 125 Jahre konstitutionelle Musikerziehung, 100 Jahre Musikschule und 75 Jahre Neugründung der Jugendmusikschule Dortmund. Jeden Monat steht deshalb ein anderes Instrument im Mittelpunkt. Im September ist es das Akkordeon, das gleichzeitig den Titel Instrument des Jahres 2026 trägt. Mit „Tastenflamme!“ will die Fachschaft Akkordeon die musikalische Vielfalt des Instruments präsentieren und beim Publikum die Begeisterung dafür wecken.

DORTMUND MUSIK | dortmund.de

 

 


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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