„Es maxt mich sehr“: Thorsten Trelenberg liest Max von der Grün im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek

Warum ist Max von der Grün auch heute noch lesenswert? Dieser Frage geht der Dortmunder Lyriker und Flusspoet Thorsten Trelenberg nach: Unter dem Titel „Es maxt mich sehr“ stellt Trelenberg in loser Reihenfolge Auszüge aus den Büchern des Schriftstellers vor. Zum 100. Geburtstag von Max von der Grün hat er sich auf Spurensuche begeben und dabei einen Autor entdeckt, dessen Texte gesellschaftliche Fragen mit großer Nähe zum Alltag verbinden.

Ein politischer Schriftsteller mit aktueller Stimme

Max von der Grün (1926–2005) schrieb über Arbeit, soziale Ungleichheit und das Leben im Ruhrgebiet. Seine Romane machten die Erfahrungen von Arbeiter*innen und die Veränderungen der Industriegesellschaft sichtbar. Trelenberg zeigt, welche Themen in den Texten bis heute nachwirken – und warum es sich lohnt, Max von der Grün wieder oder neu zu lesen.

Die Veranstaltung „Am Samstag vorgelesen“ organisieren die Wirtschaftsjunioren Dortmund Kreis Unna Hamm gemeinsam mit dem Fachbereich Senior*innen und Bibliothek.

Der Eintritt ist frei. Das Studio B ist ebenerdig erreichbar.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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