DEW21 Museumsnacht: Neue Orte, überraschende Einblicke – Finale mit Marquess und Musikfeuerwerk

Seit 26 Jahren verbindet die DEW21 Museumsnacht Dortmunds Museen, Kulturorte und ungewöhnliche Spielstätten zu einem einzigartigen nächtlichen Kulturparcours. Neu dabei sind Spielorte wie Ordnungsamt, Handwerkskammer Dortmund, Westfalenhaus und Vokalmusikzentrum NRW. Vom Nachmittag bis tief in die Nacht können Besucher*innen Ausstellungen entdecken, hinter sonst verschlossene Türen schauen, experimentieren, zuhören, tanzen und selbst aktiv werden, ob bei Kunst, Industriegeschichte, Fußball, Natur, Stadtgeschichte oder Musik.

Neue Orte, überraschende Einblicke

Vier neue Spielorte erweitern das Programm: Beim Ordnungsamt Dortmund beispielsweise gibt es unter anderem die Gelegenheit für „Blitzerfotos“ mit einem echten Messfahrzeug. Die Handwerkskammer zeigt moderne Werkstätten und Technologien – vom Schweißroboter bis zur Wasserstofftechnik. Das Vokalmusikzentrum lädt zum Beatboxen und Experimentieren mit der eigenen Stimme ein. Auch die Feuerwehr, die Polizei und der Hauptfriedhof öffnen Türen, die sonst selten öffentlich zugänglich sind.

Museen werden zu Erlebnisräumen

Im Dortmunder U treffen aktuelle Kunst, Siebdruck, Escape-Room und das spektakuläre Fassadenmapping aufeinander. Die DASA macht Wissenschaft mit Experimenten und Mitmachangeboten erlebbar. Im Naturmuseum Dortmund geht es mit Forscher*innenstationen, Fossilien und einem nächtlichen Museumsrundgang auf Entdeckungstour. Industriekultur wird im Hoesch-Museum und auf Zeche Zollern lebendig, Fußballgeschichte gibt es im BORUSSEUM und im Deutschen Fußballmuseum. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) lädt mit der Ausstellung „KONSUM“ dazu ein, den eigenen Umgang mit Dingen neu zu betrachten. Im Kindermuseum Adlerturm geht es ins mittelalterliche Dortmund – inklusive Rüstung, Bogenschießen und Feuershow.

Literatur, Musik und Kunst bis in die Nacht

Auch außerhalb der Museen gibt es viel zu entdecken: Saša Stanišić, der 2023 den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund bekam, liest in St. Reinoldi. Frank Goosen erzählt im Baukunstarchiv NRW vom Wohnen und Leben. Im domicil treffen Jazz, Clubsound und Ruhrpott-Balkan aufeinander. Das Konzerthaus lädt zum gemeinsamen Musizieren und bewussten Hören ein. Zeitgenössische Kunst, digitale Bildwelten und Lichtinszenierungen gibt es unter anderem bei Phoenix des Lumières, im Dortmunder Kunstverein und im Torhaus Rombergpark.

Finale mit Marquess und Musikfeuerwerk

Auf dem Friedensplatz steigt ab 20 Uhr die große Open-Air-Party. Nach dem musikalischen Warm-up von DJ Dennis Audiorebel und Saxophonist Maxim Diagilew bringt Marquess ab 22:15 Uhr mit Latin-Pop und Hits wie „Vayamos Compañeros“ sommerliches Lebensgefühl nach Dortmund. Um 23:45 Uhr folgt der große Schlusspunkt: Ein spektakuläres Musikfeuerwerk über dem Rathausdach beendet die DEW21 Museumsnacht. Und wer noch weiterziehen möchte, entdeckt bis spät in die Nacht Musik, Lichtkunst, Performances und Begegnungen in der ganzen Stadt. Denn genau das macht die DEW21 Museumsnacht aus: Dortmund einmal anders erleben – an einem einzigen Abend, an unzähligen Orten.

Früh kaufen und sparen: Early Bird-Ticket für 5 Euro

Wer früh bucht, spart: Bis zum 6. September kostet das Early-Bird-Ticket nur 5 Euro. Danach zahlen Erwachsene 14,50 Euro. Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren zahlen zu jeder Zeit 3 Euro.

Tickets gibt es online unter dortmunder-museumsnacht.ticket.io (zzgl. Vorverkaufsgebühren), im DSW21-KundenCenter Petrikirche (Kampstraße 46), bei Thalia Mayersche am Westenhellweg und an der Harkortstraße sowie am Veranstaltungstag an den im Programmheft gekennzeichneten Spielorten. Eine Übersicht über weitere Vorverkaufsstellen gibt es online. Das Ticket ist zugleich KombiTicket für den ÖPNV: Ab 15:25 Uhr bringen Sonderlinien von DSW21 die Besucher*innen zu vielen Veranstaltungsorten.

dortmunderdewmuseumsnacht.de

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Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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