Kellerbrand im Bereich der Universität Dortmund

In einem Laborkomplex der Universität Dortmund ist es gegen 12:00 Uhr nach Schweiß- bzw. Lötarbeiten zu einem Kellerbrand gekommen.
Daraufhin löste die Brandmeldeanlage aus und alarmierte die Feuerwehr. Zeitgleich zur Brandmeldung durch die Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr telefonisch über den Notruf 112 benachrichtigt. Aufgrund der bestätigten Feuermeldung in einem sensiblen Objekt wurde daraufhin ein sogenannter Objektalarm ausgelöst und weitere Kräfte zur Einsatzstelle entsandt.
Die sofort eingeleiteten Löschversuche mittels Feuerlöschern durch das Personal blieben erfolglos.

Den ersteintreffenden Einsatzkräften wurde ein detailliertes Lagebild durch die Mitarbeiter gegeben, welches von der Brandmeldeanlage bestätigt und vervollständigt wurde.
Es brannte im Untergeschoss in einem Versuchsraum, der vorliegende Flur war verraucht.
Das Objekt war vor Eintreffen der Feuerwehr bereits komplett geräumt.
Die zwei Personen, welche die Löschmaßnahmen eingeleitet hatten, wurden zur Untersuchung dem Rettungsdienst vorgestellt. Die Untersuchungen waren ohne Ergebnis und die Personen konnten im Anschluss vor Ort bleiben.
Das Feuer wurde durch einen Atemschutztrupp mit einem C-Rohr schnell unter Kontrolle gebracht.
Da sich das Feuer im Untergeschoss befand und es im Brandraum keine Fester gab, gestaltete sich sich Entrauchung komplex. Hierzu wurden 2 Hochleistungslüfter durch einen weiteren Atemschutztrupp innerhalb des Gebäudes eingesetzt.

Aufgrund des begrenzten Schadensereignis, wurden im Nachhinein lediglich die Einsatzkräfte des ersteintreffenden Löschzuges (Feuerwache 8) tätig.

Nach Beendigung der Maßnahmen wurde das Objekt dem Betreiber übergeben,
Insgesamt waren circa. 20 Einsatzkräfte für eineinhalb Stunden im Einsatz.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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