Kupferdiebe machen sich an Ladesäulen für E-Autos zu schaffen – Polizei nimmt zwei Männer fest

Lfd. Nr.: 0645

In der Nacht zu Freitag (7. August) versuchten Kupferdiebe, die Kabel aus E-Auto-Ladesäulen in Dortmund-Oespel zu klauen. Die Polizei nahm zwei Personen fest.

Nach aktuellem Ermittlungsstand lösten die Alarme der Ladesäulen, die auf einem Parkplatz eines Baumarktes stehen, kurz vor 1 Uhr aus. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verständigte unmittelbar die Polizei. Als die Beamten nur wenige Minuten später auf dem Parkplatz an der Borussiastraße ankamen, stellten sie einen Fiat-Transporter fest. Die Insassen des Fahrzeugs bogen mit dem Fahrzeug vom Parkplatz auf die Borussiastraße ab.

Die Polizisten konnten den Transporter wenige hundert Meter später anhalten. Im Fahrzeug befanden sich neben zwei jungen Männern aus Gelsenkirchen noch mehrere Meter dickes Kupferkabel der Ladesäulen.

Die Beamten nahmen die zwei Männer (24 und 21 Jahre alt) vorläufig fest und brachten sie zur Polizeiwache. Das Auto samt Inhalt beschlagnahmten die Polizisten.

Da die besonderen Haftgründe gegen die Männer nicht vorlagen, wurden sie nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen von der Polizeiwache entlassen.

Sie erwartet nun ein Strafverfahren unter anderem wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Lütgendortmund“: dortmund-lebt.de/tag/L%C3%BCtgendortmund

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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