Westfalenpark: Ersatzeingang während der Bauarbeiten am Eingang Ruhrallee geöffnet

Neuer Zugang sichert den Parkbesuch während der nächsten Bauphase

 

Der bisherige Eingang Ruhrallee weicht einem modernen Neubau. Damit Besucher*innen den Westfalenpark auch während der Arbeiten bequem erreichen können, richtet der Park direkt neben dem bisherigen Zugang einen Ersatzeingang ein. Eine gut sichtbare Beschilderung weist den Weg. Der Ersatzeingang übernimmt während der gesamten Bauzeit die Funktion des Eingangs Ruhrallee.

Ersatzeingang täglich besetzt

Mitarbeiter*innen betreuen den Ersatzeingang täglich von 10 bis 18 Uhr. In diesem Zeitraum können Besucher*innen den Park dort betreten und verlassen.

Außerhalb dieser Zeiten stehen für den Zugang zum Park der Eingang Blütengärten sowie der Eingang Florianstraße zur Verfügung. Für den Ausgang können Besucher*innen das Drehkreuz am Eingang Blütengärten, den Eingang Florianstraße und die weiteren Ausgänge des Westfalenparks nutzen.

Zukunftsprojekt für Park und Kindermuseum

Mit dem Neubau entsteht ein zeitgemäßer und barrierearmer Haupteingang, der Besucher*innen künftig willkommen heißt. Gleichzeitig erhält das mondo mio! Kindermuseum ein neues Zuhause im Westfalenpark.

Das neue Gebäude verbindet Offenheit, Komfort und eine enge Verbindung zur umgebenden Parklandschaft. Herzstück wird ein helles und großzügiges Foyer mit großen Glasflächen. Es schafft fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenbereich und macht den Park bereits beim Ankommen erlebbar.

Ein besonderes Merkmal bildet die markante Dachlandschaft. Ihre sanfte, hügelartige Form greift die Gestaltung des Parks auf und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.

Viele Angebote unter einem Dach

Das neue Gebäude bündelt künftig mehrere wichtige Angebote an einem Ort. Unter einem gemeinsamen Dach finden Besucher*innen den Haupteingang des Westfalenparks, das mondo mio! Kindermuseum sowie verschiedene Service- und Verwaltungsbereiche.

Die vollständige Fertigstellung des neuen Eingangs Ruhrallee und des Kindermuseums ist für Ende September 2029 vorgesehen.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert