Polizei nimmt randalierenden Ladendieb in der Dortmunder Nordstadt fest

Lfd. Nr.: 0625

Am Dienstagnachmittag (28. Juli) versuchte ein Ladendieb, in einer Drogerie-Filiale an der Münsterstraße in Dortmund Waren zu entwenden. Die Ladendetektive stoppten ihn und die Polizei nahm ihn fest.

Gegen 15:30 Uhr ging die Meldung über einen randalierenden Ladendieb bei der Leitstelle der Polizei Dortmund ein. Ein 26-jähriger Rumäne, ohne festen Wohnsitz in Deutschland, wurde dabei beobachtet, wie er Waren im dreistelligen Wert in einer Umhängetasche verstaute und anschließend versuchte, das Geschäft ohne zu bezahlen zu verlassen.

Zwei Ladendetektive versuchten den Diebstahl zu verhindern und stoppten den jungen Mann am Ausgang. Dieser wehrte sich jedoch erheblich gegen die beiden, sodass alle Drei leichte Verletzungen erlitten.

Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten wurde der Tatverdächtige von mehreren Personen festgehalten. Bei der Durchsuchung der Umhängetasche wurde neben der entwendeten Ware noch weitere Beute aus anderen Geschäften aufgefunden.

Da der 26-Jährige bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, nahmen ihn die Beamten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Dortmund vorläufig fest.
Im Polizeigewahrsam führten die Beamten eine erkennungsdienstliche Behandlung mit dem Tatverdächtigen durch.

Im Laufe des heutigen Tages soll die Vorführung bei einem Haftrichter erfolgen, mit dem Ziel der Untersuchungshaft.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Eving“: dortmund-lebt.de/tag/Eving

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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