Zusätzliche Bahnen für Juicy Beats

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Zusätzliche Bahnen für Juicy Beats

16.07.2026

U49 legt eine Nachtschicht ein – 15-Minuten-Takt zwischen Westfalenpark und City

Mehrere tausend Besucherinnen und Besucher werden beim eintägigen Musik-Festival »JuicyBeats« am 25. Juli im Westfalenpark erwartet. Die Stadtbahn-Linie U49, die den von Hacheney aus den Westfalenpark mit der City verbindet, wird ab dem Abend verstärkt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag legt sie sogar eine Nachtschicht ein und fährt bis frühmorgens im 15-Minuten-Takt.

Von der City und vom Hauptbahnhof aus erreichen die Festivalbesucher*innen mit der U45 (Richtung Westfalenhallen) und der U49 (Richtung Hacheney) in weniger als zehn Minuten die Haltestelle »Westfalenpark«. Auch die U46 (Richtung Westfalenhallen) bis zur Haltestelle »Westfalenhallen« bietet eine gute Möglichkeit, das Festivalgelände mit einem kurzen Fußweg zu erreichen.

U49 legt Nachtschicht ein

Ab etwa 21.30 Uhr wird die Linie U49 verstärkt. Zwischen 1 Uhr und etwa 4.15 Uhr pendelt die U49 dann alle 15 Minuten zwischen Hauptbahnhof, Westfalenpark und Hacheney.

Bei diesen Sonderfahrten werden nur die Haltestellen »Hacheney«, »Westfalenpark«, »Kampstraße« und »Hauptbahnhof« angefahren. 

Von der Innenstadt aus ist an der »Reinoldikirche« ab 0.15 Uhr die Weiterfahrt mit dem NachtExpress sowie am Hauptbahnhof mit dem Angebot der Bahn möglich.

Weitere Informationen

Die JuicyBeats-Vorverkaufstickets sind KombiTickets. Sie sind im gesamten VRR-Gebiet (Preisstufe C) gültig.

Informationen und Fahrplanauskünfte finden Sie auf www.bus-und-bahn.de, www.bus-und-bahn.de/juicy-beats sowie beim Veranstalter (www.juicybeats.net). Alle Fahrten sind in der Elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) sowie in der DSW21-App zu finden.

Quelle: https://www.bus-und-bahn.de/news-presse

Henning Taktmann ist seit vielen Jahren als Reporter für Verkehr und Mobilität unterwegs. Der Dortmunder berichtet über Entwicklungen im ÖPNV, Infrastrukturprojekte und die tägliche Lage auf Bus- und Bahnlinien. Mit seinem klaren, verständlichen Stil macht er komplexe Verkehrsthemen für alle zugänglich und gilt als eine der verlässlichen journalistischen Stimmen im Ruhrgebietsverkehr.

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