Sicher durch den Sommer – Polizei berät auf dem Lüner Wochenmarkt zum Schutz vor Fahrraddiebstahl

Lfd. Nr.: 0529

Vor allem in den Sommermonaten kann es vermehrt zu Fahrraddiebstählen kommen. Die Täter haben es dabei insbesondere auf hochwertige Fahrräder und E-Bikes abgesehen.

Die Polizei sensibilisiert daher die Bürgerinnen und Bürger für dieses wichtige Thema und gibt Hinweise zum Schutz des eigenen Fahrrads.

Am Freitag (03.05.2026) haben Interessierte auf dem Lüner Wochenmarkt die Möglichkeit, sich bei der Polizei und dem ADFC Lünen über Präventionstipps gegen Fahrraddiebstahl zu informieren. Vor Ort stehen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des ADFC Lünen, der Polizei aus den Bereichen Kriminalprävention und Opferschutz sowie Fachberaterinnen und Fachberater für Sicherheitstechnik für Fragen zur Verfügung.

Der Informationsstand befindet sich in der Zeit von 9 Uhr bis 14 Uhr, an der Goldstraße/Ecke Lange Straße auf dem Wochenmarkt in Lünen.

So schützen Sie Ihr Fahrrad:

Sollte Ihr Fahrrad dennoch gestohlen werden, erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei. Halten Sie dabei möglichst genaue Angaben zum Fahrrad, insbesondere auch die Rahmennummer, bereit.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen zudem, verdächtige Personen oder Fahrzeuge, die sich auffällig an abgestellten Fahrrädern zu schaffen machen, über den Notruf 110 zu melden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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