Vom 18. Mai bis zum 14. Juni 2026 hat die Verkehrsüberwachung den Bereich rund um das Konzerthaus erneut verstärkt in den Blick genommen. Die Mitarbeitenden des Außendienstes kontrollierten an insgesamt 28 Tagen insbesondere die Ludwigstraße, Hansastraße, Bissenkamp, Helle, Gnadenort, Lütge Brückstraße, Gerberstraße, Thomasstraße, Bischofsgasse, Kuckelke und die Reinoldistraße. An 21 Tagen kontrollierten die Einsatzkräfte zusätzlich im Umfeld von Veranstaltungen im Konzerthaus.
701 Verwarnungen und 107 Autos abgeschleppt
Im Verlauf der Schwerpunktaktion sprach die Verkehrsüberwachung 701 Verwarnungen aus und ließ 107 Fahrzeuge abschleppen. Am häufigsten registrierten die Mitarbeitenden Fahrzeuge ohne gültigen Parkschein. Zudem fiel die hohe Zahl an Verstößen im absoluten Haltverbot auf. In 54 Fällen griff die Verkehrsüberwachung wegen unzulässigen Parkens im Haltverbot ein. Weitere 31 Verwarnungen betrafen das unberechtigte Parken auf Schwerbehindertenparkplätzen.
Kontrolliert wurde von 7 bis 21:30 Uhr. Dabei arbeiteten die Einsatzkräfte im Zwei-Schicht-Betrieb. Nur selten blieben Kontrollbereiche ohne Beanstandungen.
Weniger Verwarnungen, mehr Abschleppungen
Die Verkehrsüberwachung möchte mit der Aktion die Verkehrssicherheit in den besonders stark frequentierten Bereichen der Innenstadt erhöhen. Auch zu Jahresbeginn 2026 hatte es Schwerpunktkontrollen gegeben. Damals registrierte die Verkehrsüberwachung mehr Verwarnungen (858) und musste weniger abschleppen lassen (67 Mal).
Weitere Schwerpunktkontrollen geplant
Die Ergebnisse bestätigen aus Sicht des Ordnungsamtes, dass der ruhende Verkehr in den zentralen Bereichen der City konsequent überwacht werden muss. Die Verkehrsüberwachung wird ihre Kontrollen rund um das Konzerthaus und im Brückstraßenviertel im Rahmen der regulären Streifentätigkeit fortsetzen und Verstöße weiterhin konsequent ahnden. Ein weiterer Schwerpunkteinsatz wird ebenfalls bereits vorbereitet.
Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.
