Wo Geschichte weiblich wird: Feministischer Stadtspaziergang zeigt Dortmund aus neuer Perspektive

Rundgang zu „Orten des Aufbruchs“

Unter dem Titel „Orte des Aufbruchs“ erleben Teilnehmende Dortmunds Geschichte aus feministischer Sicht – offen für alle, die sich für historische und gesellschaftliche Entwicklungen interessieren.

Der Rundgang zeigt, wo Frauen in Dortmund Stadtgeschichte geschrieben haben – und wo ihr Beitrag oft übersehen wurde. Auf einer etwa zwei Kilometer langen, barrierefreien Strecke lernen die Teilnehmenden bekannte Orte neu kennen. Die Führung übernimmt Helga Steinmaier, Zeitzeugin der zweiten Frauen- und Lesbenbewegung der 1970er- und 1980er-Jahre. Sie verbindet historische Hintergründe mit persönlichen Erinnerungen und erzählt von einer Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs.

Verschiedene Themen und gemeinsamer Ausklang

Thematisiert werden unter anderem der Einsatz gegen § 218, Initiativen gegen Gewalt an Frauen und das Ringen um eine gerechtere Stadtgestaltung. Auch Organisationen und Netzwerke, die bis heute aktiv sind, spielen eine Rolle.

Im Anschluss an den Spaziergang besteht die Möglichkeit, den Nachmittag im BierCafé West bei Kaffee und Kuchen (Selbstkostenbasis) gemeinsam ausklingen zu lassen. Dort ist Raum für Gespräche, Fragen und Austausch.

Termin: Sonntag, 12. April, 14 bis 16:30 Uhr
Treffpunkt: Hinter dem Baukunstarchiv, Ostwall 7, Dortmund
Kosten: keine
Anmeldung: beteiligung.nrw.de


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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