Der Umzug erfolgt in mehreren Etappen und soll bis zum 24. April abgeschlossen sein. Grund für den Wechsel ist die Größe des Bereichs: Rund 140 Mitarbeitende sowie umfangreiche technische Ausstattung müssen an den neuen Standort verlagert werden.
Während der Umzugsphase kann es vorübergehend zu Einschränkungen in der Erreichbarkeit und zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. Die Mitarbeitenden der Verkehrsüberwachung setzen jedoch alles daran, Anliegen weiterhin so schnell wie möglich zu bearbeiten.
Die Stadt Dortmund bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.
Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.
