Licht aus für den Schutz des Klimas – Dortmund macht mit bei der WWF Earth Hour 2026

Aufruf: Dortmunder*innen sollen sich beteiligen

Jedes Jahr schalten Menschen, Städte und Unternehmen auf allen Kontinenten für eine Stunde das Licht aus – als gemeinsames Zeichen fürs Klima und eine lebenswerte Zukunft. Am Samstag, 28. März, von 20:30 bis 21:30 Uhr, gibt es die Earth Hour zum 20. Mal. Unter dem Motto „Wir machen’s aus!“ setzen alle Teilnehmenden wieder weltweit ein starkes Signal dafür, die Klimakrise nicht aus dem Blick zu verlieren. 

Licht aus an Dortmunder Gebäuden

Die Stadt Dortmund ist 2026 bei der WWF Earth Hour wieder mit dabei. Gebäude und Sehenswürdigkeiten in tausenden Städten versinken 60 Minuten lang im Dunkeln – als globales Zeichen für den Klimaschutz. Hier in Dortmund wird zur WWF Earth Hour die Beleuchtung der Reinoldi-, Propstei- und Petrikirche sowie des Friedensplatzes ausgeschaltet. Dies wird ermöglicht durch das Sponsoring der DEW21

Kulturelles Rahmenprogramm zur Earth Hour

Erneut wird der Dortmunder Beitrag zur Earth Hour mit dem Engagement der nachhaltigen Kulturszene lebendig durch die Zusammenarbeit mit der Initiative „Green Culture Dortmund“ und deren Aktionen. Neben einem Rahmenprogramm im Vorfeld der Earth Hour ist eine Veranstaltung bei Kerzenschein in der Pauluskirche geplant. 

Alle Dortmunder*innen sind zum Mitmachen eingeladen

Ebenfalls sind alle Dortmunder*innen gebeten, sich an dieser weltweiten Aktion zu beteiligen. Die Earth Hour soll motivieren, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln. Natürlich nicht nur für eine Stunde im Jahr, sondern jeden einzelnen Tag. Dafür empfiehlt die Klimaagentur Bürger*innen die Teilnahme an Klix³. Das Projekt KliX³ ist das erste Reallabor mit einer bundesweiten Langzeitstudie zur CO2-Bilanz privater Haushalte. Ein neuer, wassersparender Duschkopf oder eine andere, torffreie Blumenerde – mitunter sind es kleine Veränderungen, die große Unterschiede machen können. Die Teilnehmenden des Projekts KliX³ ermitteln ihren eigenen CO2-Fußabdruck mit dem Rechner des Umweltbundesamtes und erhalten so eine direkte Rückmeldung, welche Auswirkungen ihr persönlicher Lebensstil auf die Umwelt bzw. das Klima hat. Mit einer Toolbox können sie ihren persönlichen Klimaplan erstellen. Dabei hilft auch der Leitfaden „Wege zum klimaneutralen Leben“.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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