Verkehrsunfall am Stauende auf der Autobahn: Fünf Leicht- und zwei Schwerverletzte

Lfd. Nr.: 0234

Am 14. März ereignete sich kurz vor 17 Uhr auf der A2 in Fahrtrichtung Oberhausen kurz vor dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest ein schwerer Verkehrsunfall am Stauende mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden insgesamt zwei Personen schwer und fünf Personen leicht verletzt.

Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr eine 60-jährige Frau aus Hamm mit ihrem Mitsubishi den mittleren Fahrstreifen und musste kurz vor dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordost ihr Fahrzeug verkehrsbedingt fast bis zum Stillstand abbremsen.

Ein 33-Jähriger aus Hamm erkannte das Stauende zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf den Mitsubishi auf. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte dieser auf den rechten Fahrstreifen und stieß dort mit dem Mercedes einer 32-Jährigen aus Lünen zusammen.

Der 33-jährige Unfallverursacher, die 32-jährige Mercedes-Fahrerin und ihr 37-jähriger Mitfahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der 60-jährige Fahrer des Mitsubishi und seine 59-jährige Beifahrerin verletzten sich schwer und mussten ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden. Im Auto befanden sich noch zwei Mitfahrer im Alter von 32 und 28 Jahren. Auch diese wurden leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht.

Für den Zeitraum der Verkehrsunfallaufnahme sowie der Reinigungs- und Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Oberhausen gesperrt werden. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr staute sich kurzzeitig auf einer Länge von zwei Kilometern.

Der Sachschaden wird auf ca. 44.000 Euro geschätzt.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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