Keine Toleranz für Raser: Polizei stellt Führerschein und Handy nach verbotenem Einzelrennen sicher

Lfd. Nr.: 0194

Am Donnerstagabend (5.3.) entzog sich ein 30-jähriger Autofahrer in Dortmund-Scharnhorst einer Polizeikontrolle und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch ein Wohngebiet. Die Polizei stellte später seinen Führerschein sowie sein Mobiltelefon sicher.

Gegen 21:00 Uhr wollten Polizeibeamte im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen Ford-Fahrer auf der Derner Straße anhalten. Der 30-jährige Dortmunder beschleunigte jedoch stark und entzog sich der Kontrolle.

Nach bisherigen Erkenntnissen flüchtete er über den Bladenhorstplatz, den Dorneburgweg und weiter in den Grimbergsweg. In dem dicht besiedelten Wohngebiet setzte er seine Fahrt auch über einen unbefestigten Feldweg am Hostedder Berg fort. Im Schmemannsweg stellten die Beamten schließlich das Auto fest. Der Fahrer hatte den Wagen dort abgestellt und entfernte sich fußläufig. Die Einsatzkräfte eilten ihm nach und stellten ihn.

Vor Ort stellten die Beamten den Führerschein und das Handy des Fahrers sicher, ihn erwartet nun eine Anzeige aufgrund eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens nach § 315d.

Die Polizei Dortmund macht deutlich: Für rücksichtloses Rasen, insbesondere in Wohngebieten, gibt es keine Toleranz.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Scharnhorst“: dortmund-lebt.de/tag/Scharnhorst

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Weitere Informationen zum Stadtteil „Eving“: dortmund-lebt.de/tag/Eving

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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