58.000 Euro für Engagement: Dortmund fördert Projekte für Integration und Prävention

Die Fördermittel stammen aus dem neuen Programm „Ehrenamt im Kontext Prävention“ des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Kommunale Integrationszentrum Dortmund vergibt sie an lokale Träger und baut dabei auf den Erfahrungen aus dem Vorgängerprogramm „KOMM-AN NRW“ auf.

Wer Förderung erhalten kann

Bewerben können sich Vereine, Verbände, Migrantenorganisationen, Wohlfahrtsverbände, kirchliche Träger und Flüchtlingsinitiativen. Förderungswürdig sind ehrenamtliches Engagement in Integration, Demokratiebildung und Prävention. Ziel ist es, bestehende Angebote auszubauen und neue Aktivitäten für neu zugewanderte Menschen, Geflüchtete und die gesamte Stadtgesellschaft anzustoßen.

Was gefördert wird

Unterstützt werden Projekte, die zum Beispiel

  • Bildungs- und Begegnungsorte betreiben,
  • Austausch, Orientierung und Begleitung organisieren,
  • Wissen und Informationen vermitteln,
  • Demokratiebildung stärken,
  • Ehrenamtliche unterstützen,

Jetzt Anträge einreichen

Interessierte Träger können bis zum 29. März Förderanträge einreichen. Alle erforderlichen Unterlagen sind abrufbar unter dortmund.de/service-mia-do-ki, darunter der Antrag, Hinweise zur Antragstellung sowie die Richtlinie der Stadt Dortmund und die Rahmenbedingungen des Landes.

Beratung und Kontakt

Fragen beantworten Ana Catharina Pereira, 0231 50-28387, apereira@stadtdo.de und Lena Lorenz, 0231 50-25816, llorenz@stadtdo.de vom Kommunalen Integrationszentrum Dortmund.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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