Burak Yilmaz spricht über Männlichkeitsbilder und Verantwortung bei „Feel the Weibz*“ im Keuning.haus

Wie verändert sich der Blick auf Männlichkeit, wenn sie nicht als starre Rolle verstanden wird, sondern als etwas, das von Herkunft, Klasse, Religion und Rassismus mitgeprägt ist? Um diese Fragen geht es am Freitag, 6. März, in der Reihe „Feel the Weibz“* im Keuning.haus. Einlass ist um 18:30 Uhr, Beginn um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Moderatorin Deniz Greschner spricht mit Burak Yilmaz über Männlichkeitsbilder im Alltag – und darüber, wie sich Sexismus kritisieren lässt, ohne antimuslimischen Rassismus zu reproduzieren. Thema sind auch pro-feministische Perspektiven: Wo entstehen Räume, in denen Männer Nähe, Zuhören und Verantwortung einüben können, ohne Biografien zu problematisieren?

Burak Yilmaz ist in Duisburg-Obermarxloh aufgewachsen, arbeitet mit Jugendlichen und entwickelte das Projekt „Junge Muslime in Auschwitz“. Über seine Erfahrungen schreibt er in „Ehrensache. Kämpfen gegen Judenhass“ (2021). Für sein Engagement erhielt er unter anderem das Bundesverdienstkreuz und den Julius-Hirsch-Preis des DFB.

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Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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