Tötungsdelikt in Dortmund-Wambel – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0154

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund

Am Samstagabend (21. Februar) kam es in Dortmund-Wambel zu einem Tötungsdelikt, bei dem ein 26-jähriger Dortmunder verstarb. Die Polizei sucht jetzt Zeugen.

Gegen 20 Uhr meldeten Zeugen beim Notruf der Polizei mehrere laute Knallgeräusche in der Espenstraße. Vor Ort eingetroffen trafen die eingesetzten Kräfte auf den durch mehrere Schussverletzungen schwer verletzten 26-Jährigen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen, konnte der alarmierte Notarzt nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen.

Für die Übernahme der Ermittlungen hat die Polizei Dortmund eine Mordkommission eingerichtet.
Unmittelbar nach der Tat nahmen Einsatzkräfte einen 24-jährigen Dortmunder fest. Eine mögliche Tatbeteiligung wird derzeit geklärt.

Zeugenaussagen zufolge sind die Schüsse durch einen bislang unbekannten, dunkel gekleideten Mann abgegeben worden.
Die Polizei sucht daher weitere Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben und Angaben zu einem möglichen Tatverdächtigen machen können.
Hinweise melden Sie bitte der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter Tel. 0231/132-7441.

Hinweis für Medienvertreter:

Presseauskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Dortmund. Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie daher bitte an Staatsanwältin Frau Maribel Andersson unter der Telefonnummer 0172/3752758.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Brackel“: dortmund-lebt.de/tag/Brackel

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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