Zwei Zigarettenautomatensprengungen in Lünen – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0139

Am 14. Februar (Samstag) sprengten unbekannte Täter zwei Zigarettenautomaten in Lünen. Die Polizei sucht Zeugen.

Am frühen Samstagmorgen meldete ein aufmerksamer Zeuge einen lauten Knall in der Matthias-Claudius-Straße in Lünen.

Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkte der Zeuge gegen 5:05 Uhr einen zerstörten Zigarettenautomaten in Wethmar und alarmierte die Polizei. Eine sofortige Fahndung durch Einsatzkräfte blieb ergebnislos.

Bereits etwa fünfzehn Minuten zuvor hatte ein anderer Zeuge einen lauten Knall in der Steinstraße in Lünen-Süd gemeldet. Auch hier war ein Zigarettenautomat offensichtlich von unbekannten Tatverdächtigen gesprengt worden. Nach ersten Erkenntnissen flüchteten zwei dunkel gekleidete Personen auf Fahrrädern in Richtung Nachtigallenweg.

Die Polizei sicherte Spuren sowie die zurückgelassene Tatbeute an den Tatorten und übernahm die Ermittlungen.
Die beiden Zigarettenautomaten liegen nur etwa 1,5 Kilometer voneinander entfernt.

Eine Fahndung nach den Tatverdächtigen verlief auch hier bisher erfolglos. Die Ermittlungen dauern an, mögliche Tatzusammenhänge in Bezug auf weitere Sprengungen in Lünen werden geprüft.

Beide Automaten waren vollständig zerstört. Der entstandene Schaden und die Höhe der Tatbeute lassen sich aktuell noch nicht beziffern.

Zeugen, die Angaben zu den Taten machen können, werden gebeten, sich an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 zu wenden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hombruch“: dortmund-lebt.de/tag/Hombruch

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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