310 Heuballen brennen in Dortmund-Asseln

In der Nacht zu Samstag, dem 14.02., wurde die Feuerwehr durch aufmerksame Anwohner zu einem Feuerschein am Ostenschleifweg im Dortmunder Stadtteil Dortmund-Asseln alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen rund 310 aufgestapelte Heuballen bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten sich über den gesamten Stapel ausgebreitet.

Nach einer umfassenden Lageerkundung wurde festgestellt, dass keine unmittelbare Gefahr für angrenzende Gebäude oder Infrastruktur bestand. Ein vollständiges Ablöschen der dicht gepressten Heuballen wäre nur unter erheblichem Einsatz großer Wassermengen möglich gewesen. Der hierfür notwendige Einsatz von Löschmittelzusätzen hätte zudem zu einer zusätzlichen Belastung des Bodens und der umliegenden landwirtschaftlichen Flächen führen können. Vor diesem Hintergrund wurde entschieden, die Heuballen kontrolliert abbrennen zu lassen, da dies unter den gegebenen Umständen die geringere Umweltbelastung darstellt.

Der Löschzug 24 der Freiwilligen Feuerwehr übernahm die weiteren Maßnahmen an der Einsatzstelle. Zur Sicherstellung des Brandschutzes wurde eine Brandwache eingerichtet, die im Schichtbetrieb die Einsatzstelle überwachte und ein Übergreifen des Feuers verhinderte.

Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Brackel“: dortmund-lebt.de/tag/Brackel

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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