Schockanrufe in Marten – Polizei informiert Seniorinnen und Senioren über Betrugsmasche

Lfd. Nr.: 0113

Die Polizei Dortmund hat in den vergangenen Wochen vermehrt sogenannte „Schockanrufe“ registriert. Die Betrugsversuche richten sich überwiegend an Seniorinnen und Senioren.

Bei dieser Masche setzen Täter ihre Opfer gezielt emotional unter Druck. Sie geben sich am Telefon als Verwandte oder als Amtspersonen – beispielsweise Polizeibeamte oder Staatsanwälte – aus und schildern eine angebliche Notlage. Ziel ist es, Bargeld oder Wertsachen zu erlangen.

Zuletzt waren insbesondere Haushalte in der Germania-Siedlung in Dortmund-Marten betroffen. Die Polizei bittet daher um besondere Vorsicht und empfiehlt, bei entsprechenden Anrufen skeptisch zu bleiben, keine persönlichen Informationen preiszugeben und im Zweifel sofort aufzulegen.
Um über die Vorgehensweisen der Täter aufzuklären und Schutzmöglichkeiten aufzuzeigen, bieten die Bezirksbeamten eine Informationsveranstaltung an:

Mittwoch, 11. Februar 2026, 11:00 Uhr

ZWAR e. V., Altes Amtshaus, Steinhammerstraße 3

Der Bezirksbeamte Michael Bahrs sowie der Opferschutzbeauftragte Jörg Stenczl informieren in einem kurzen Vortrag über typische Betrugsstrategien und geben praktische Hinweise zum Schutz vor Straftaten. Im Anschluss stehen sie für Fragen zur Verfügung.

Begleitet wird die Veranstaltung von den Quartierskoordinatoren Felix Brückner und Moritz Niermann der städtischen Koordinierungsstelle „nordwärts“.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Mengede“: dortmund-lebt.de/tag/Mengede

Weitere Informationen zum Stadtteil „Lütgendortmund“: dortmund-lebt.de/tag/L%C3%BCtgendortmund

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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