Stadt Dortmund investiert rund 21,6 Mio. Euro in Erhalt und Instandsetzung städtischer Gebäude

Immobilienwirtschaft legt neuen Bericht vor

Der aktuelle Bericht umfasst 89 konsumtive Hochbaumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von rund 21,6 Mio. Euro. Es geht im Bericht nicht um die vielen Neubauprojekte, also die investiven Maßnahmen der Städtischen Immobilienwirtschaft, sondern um die Arbeiten, die für den Erhalt und den sicheren Betrieb der Gebäude erforderlich sind. In seiner März-Sitzung wird der Rat der Stadt Dortmund außerdem neue Projekte mit einem Volumen von rund 3,8 Mio. Euro entscheiden.

Die verschiedenen Projekte teilen sich in diese Kategorien auf:

  • Verkehrssicherheit (9 Maßnahmen, Gesamtvolumen: 660.000 Euro)
  • Sanierung von Abwasserleitungen und Hausanschlüssen (14 Maßnahmen, Gesamtvolumen: 4,8 Mio. Euro)
  • Gebäudeautomation und Heizungstechnik (11 Maßnahmen, Gesamtvolumen: 1,4 Mio. Euro)
  • Erhalt der Betriebsbereitschaft städtischer Schulen (14 Maßnahmen, Gesamtvolumen: 7 Mio. Euro)
  • Erhalt der Betriebsbereitschaft städtischer Kitas sowie Sporthallen (12 Maßnahmen, Gesamtvolumen: 1,4 Mio. Euro)
  • Erhalt der Betriebsbereitschaft sonstiger städtischer Gebäude (6 Maßnahmen, Gesamtvolumen: 1,4 Mio. Euro)
  • Erneuerung von Mittelspannungsschaltanlagen (11 Maßnahmen, Gesamtvolumen 2,7 Mio. Euro)

Insgesamt 89 Projekte sind im aktuellen Bauprogramm erhalten, darunter Sanierungsarbeiten an Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg (1,5 Mio. Euro), Max-Planck-Gymnasium (1,6 Mio. Euro), Eintracht-Grundschule mit Turnhalle (830.000 Euro) und am Gebäude des Löschzugs 27 Lichtendorf (550.000 Euro). Zwölf davon wurden bereits fertiggestellt und abgerechnet, weitere 16 Projekte sind fertig, aber die Schlussrechnung ist noch nicht erfolgt.

Die Stadt prüft bei den verschiedenen Maßnahmen jeweils, ob eine Förderung möglich ist.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

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