Raubüberfall auf Gästefans vor Champions-League-Begegnung – Polizei Dortmund sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0107

Im Vorfeld der UEFA Champions League Begegnung zwischen Borussia Dortmund und dem FC Internazionale Milano kam es am Mittwoch (28.01.2026, gegen 17:00 Uhr) zu einem gewaltsamen Übergriff auf drei Gästefans. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder zum Tathergang machen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die drei Männer (34, 34 und 36 Jahre alt) aus Albanien im Umfeld des Stadions auf, als sie unvermittelt von einer Gruppe maskierter Personen angegriffen wurden. Bei den Angreifern handelte es sich augenscheinlich um Anhänger der Heimmannschaft.

Die Täter attackierten die drei Inter-Fans zunächst körperlich. Im weiteren Verlauf entwendeten sie den Geschädigten diverse Fanartikel, darunter:

Einer der 34-jährigen Geschädigten erlitt durch die Schläge Verletzungen im Bereich der Schläfe sowie im Mundraum. Eine medizinische Behandlung durch alarmierte Rettungskräfte vor Ort lehnte der Mann jedoch ab.

Die Polizei Dortmund hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Haben Sie den Vorfall im Bereich des Stadions oder auf den Zuwegen beobachtet oder können Sie Angaben zur Identität oder zur Fluchtrichtung der maskierten Täter machen?Haben Sie verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten?

Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert